Nach gut zwei Jahren erfolgreichen Bestehens der Produzentenallianz wurde bei der Jahres-Mitgliederversammlung im Februar 2010 Bilanz gezogen, was sich in der Verbandsarbeit bewährt hat und in welchen Bereichen noch nicht alle Ziele erreicht werden konnten.
Die Produzentenallianz blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Die Aufgabenteilung zwischen der Anfang 2009 neu geschaffenen Hauptgeschäftsstelle des Verbandes in Berlin mit einem kleinen hauptamtlichen Team und der Geschäftsstelle München hat sich bewährt. Mit dem Abschluss des Tarifvertrags für Film- und Fernsehschaffende und der Vereinbarung des Eckpunkte-Papiers für Produktionen im Auftrag der ARD-Landesrundfunkanstalten – um nur zwei wesentliche Aktionsfelder zu nennen – hat die Produzentenallianz im vergangenen Jahr wichtige Meilensteine erreicht. Das erste Produzentenfest im Juni 2009 mit der Bundeskanzlerin als besonderem Ehrengast war ein voller Erfolg und hat die Wahrnehmung der deutschen Produzentenschaft in der breiten Öffentlichkeit entscheidend vorangebracht.
Um die Arbeit des Verbandes noch effizienter zu gestalten und um das Mitgliederwachstum des vergangenen Jahres entsprechend zu begleiten, hat die Mitgliederversammlung am 11. Februar 2010 auf Basis von Vorschlägen des Gesamtvorstands eine maßvolle Strukturreform verabschiedet und entsprechende Satzungsänderungen beschlossen. Zentrales Ziel der beschlossenen Strukturreform ist neben einer Effizienzsteigerung die Weiterentwicklung der Produzentenallianz zu einem modernen Dienstleistungsverband.
Nachdem durch die Mitgliederversammlung die strukturellen Grundlagen für eine solche Weiterentwicklung gelegt wurden, hat der für die kommenden zwei Jahre neu gewählte Gesamtvorstand der Produzentenallianz bei seiner konstituierenden Sitzung am 10.3.2010 in Berlin anknüpfend an den Aktionsplan 2009 25 vorrangige inhaltliche Ziele der Verbandsarbeit festgelegt, die es im Jahr 2010 zu verwirklichen gilt:
Auch im Jahr 2010 steht die Weiterentwicklung der Terms of Trade gegenüber Sendern und Vertriebspartnern im Fokus der Verbandsarbeit.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Eckpunkte für ausgewogene Vertragsbedingungen bei Auftragsproduktionen bei der ARD Ende 2009 stehen für 2010 die Verhandlung der prozentualen Umsatzbeteiligungen und die Prüfung der Errichtung einer gemeinsamen Vertriebs- und Verwertungsgesellschaft mit der ARD im Vordergrund. Weiter stehen die Umsetzung der vereinbarten gemeinsamen Clearingstelle und die Entwicklung eines Vertragsmusters mit der ARD auf dem Programm.
Bei der Fortführung der Terms-of-Trade-Gespräche mit dem ZDF gilt die ARD-Vereinbarung als Maßstab, hinter dem eine Vereinbarung mit dem ZDF nicht zurückbleiben kann.
Mit den privaten Sendergruppen ProSiebenSat.1 und RTL sollen die Gespräche in diesem Jahr intensiviert werden.
Die Produzentenallianz wird neben den Verhandlungen mit den Sendergruppem das Gespräch mit der Politik zum Stand der Umsetzung des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags suchen.
Parallel stehen die Themen Kino-Koproduktionen mit ARD und ZDF und die Fortführung der Gespräche mit den Verleihern zu den zwischen unabhängigen Produzenten und Verleihern praktizierten Geschäftsmodellen auf der Tagesordnung.
Die Produzentenallianz hat sich mit einer detaillierten Stellungnahme in den Entscheidungsprozess zum 3-Stufen-Test eingebracht und wird die Umsetzungspraxis insbesondere im Hinblick auf die Einstellung von Programmen in die Mediatheken aufmerksam begleiten.
Spätestens seit dem nachhaltigen Mitgliederwachstum im Jahr 2009 ist die Produzentenallianz der einzige maßgebliche und umfassende Produzentenverband in Deutschland. Die Produzentenallianz wird mit Nachdruck darauf hinarbeiten, dass der bundesweit einheitlichen Branchenvertretung durch die Produzentenallianz seitens Politik und Verwaltung entsprechend Rechnung getragen wird.
Die Produzentenallianz wird die noch vor der der Sommerpause geplante Umsetzung der sog. „kleinen Novelle“ durch das Bundeskabinett aufmerksam verfolgen und aktiv begleiten. Parallel dazu wird die Allianz Vorschläge für eine grundlegende Reform der Filmförderungsanstalt FFA entwickeln, die den langfristigen und nachhaltigen Fortbestand dieser zentralen deutschen Filmförderungsinstanz sicherstellen soll.
Anknüpfend an das Bekenntnis der Regierungskoalition zum Deutschen Filmförderfonds (DFFF) im Koalitionsvertrag wird die Produzentenallianz zum einen auf eine Sicherung der finanziellen Grundlagen des Erfolgsprojekts DFFF und eine Festlegung entsprechender Haushaltsansätze für die kommenden Jahre hinwirken. Zum anderen sollen Vorschläge für eine Weiterentwicklung des DFFF erarbeitet werden, die auch künftig die Effizienz und insbesondere die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieses Förderinstruments sicherstellen sollen.
Die föderale Struktur der Filmförderung ist trotz mancher Einschränkungen ein Erfolgsmodell. Die Produzentenallianz wird darauf hinwirken, dass die finanzielle Ausstattung in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gesichert bleibt und die Förderregelungen in den einzelnen Ländern weiter harmonisiert werden. Die ins Stocken geratene Umsetzung der Leitlinie der Länderkoordinierung Film zur Fernsehförderung soll mit Nachdruck unterstützt werden und um die Förderung der Entwicklung von Unterhaltungsformaten erweitert werden.
Aufbauend auf der Ermächtigung des Gesamtvorstands durch die Mitgliederversammlung zu Verhandlungen über gemeinsame Vergütungsregeln wird die Produzentenallianz eruieren, in welcher Form und unter welchen Bedingungen mit der Dienstleistungsgesellschaft ver.di und ggf. einzelnen Berufsverbänden Verhandlungen zu gemeinsamen Vergütungsregeln aufgenommen werden können. Ziel ist eine faire Verteilung der Erlöse zwischen Produzenten und anderen Kreativen und – in beiderseitigem Interesse – die Wahrung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Produktionsunternehmen.
Im Rahmen der nächsten Novelle des Urheberrechtsgesetzes (UrhG – sog. „3. Korb“), zu der die Produzentenallianz bereits im Juni 2009 gegenüber dem Bundesjustizministerium ausführlich Stellung genommen hat, wird besonderes Augenmerk auf die angemessene Berücksichtigung der kreativen Leistung und des wirtschaftlichen Risikos des Produzenten gelegt. Die Schaffung eines eigenen Produzentenurheberrechts und geeignete Regelungen zum Formatschutz sollen dabei konsequent verfolgt werden.
Urheberrechtsverletzungen im Internet bedeuten einen großen Schaden für die Produktionswirtschaft und gefährden langfristig die wirtschaftliche Basis der Branche. Die Produzentenallianz tritt ein für eine konsequente Durchsetzung bestehender gesetzlicher Bestimmungen und die Schaffung geeigneter neuer Regelungen, die die rechtswidrige „Selbstbedienung“ im großen Stil wirksam einschränken. Hierbei sollen nicht nur die zivil- und strafrechtliche Verfolgung von Rechtsverletzungen, sondern auch präventive und pädagogische Maßnahmen gefördert werden.
Die Vorgaben des 13. Rundfunkänderungsstaatsvertrags (RfÄndStV) müssen im Jahr 2010 in der Werberichtlinie der Landesmedienanstalten und im auf Bestreben der Produzentenallianz in Form einer Protokollerklärung in das Gesetz aufgenommenen Verhaltenskodex produzentenfreundlich umgesetzt werden. Kernziele sind dabei, die redaktionelle Unabhängigkeit der Produzenten zu wahren und faire Vertragsbedingungen für die Verteilung der Einnahmen und für das Handling der Produktplatzierung zu finden.
Der Gesamtvorstand hat Anfang 2010 die Gründung einer Service-Gesellschaft beschlossen. Diese Gesellschaft unter dem Dach der Produzentenallianz soll noch im ersten Halbjahr 2010 gegründet werden und zügig Ihre Arbeit aufnehmen. Das entsprechende Serviceangebot, das u.a. aus Rahmen-Versicherungen, günstigen Buchungskonditionen, Datenbanken und Fortbildungsangeboten bestehen soll, stellt zunehmend einen entscheidenden Mehrwert für die Mitglieder der Produzentenallianz dar und soll kontinuierlich ausgebaut werden.
Die Produzentenallianz plant, im Jahr 2010 eine Kooperation mit dem EPI zu vereinbaren und das renommierte Institut als externen „Think Tank“ langfristig an den Verband zu binden. Erste Schwerpunkte der Zusammenarbeit sollen in der dringend benötigten Bereitstellung belastbarer und aktueller Statistiken zur Produktionswirtschaft, der Entwicklung von Volontariats- und Ausbildungsprogrammen sowie dem Angebot von Weiterbildungsangeboten liegen. Hierbei sollen auch grundlegende Konzepte zur Nachwuchsförderung erarbeitet werden. Die Durchführung regelmäßiger Branchenumfragen und Ausarbeitungen zu Grundsatzfragen sollen ebenfalls Bestandteil der Zusammenarbeit sein.
Die Mitgliederversammlung hat im Februar die Voraussetzungen für die Gründung einer Sektion Werbung der Produzentenallianz geschaffen. Der Verband deutscher Post- und Werbefilmproduktionen e.V. (VDW) hat in zwei Mitgliederversammlungen alle Grundsatzentscheidungen für eine Kooperation mit der Allianz verabschiedet. Die Zusammenarbeit soll noch im ersten Halbjahr 2010 vertraglich fixiert werden und die neue Sektion Werbung nach dem Vorbild der im Mai 2009 geründeten Sektion Animation rasch und nachhaltig in den Verband integriert werden.
Die Produzentenallianz setzt sich ein für die Einrichtung von Finanzierungsinstrumenten für die Film- und Fernsehproduktionswirtschaft durch die Bankengruppe der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), insbesondere zum Zwecke der Entwicklungs-, Zwischen- und Gap-Finanzierungen audiovisueller Produktionen sowie auch allgemein zur Stärkung der Eigenkapitalbasis der Produzenten (gemäß französischem Vorbild).
Die Allianz Deutscher Produzenten Film & Fernsehen entwickelt ein Leitbild für den Produzenten als Motor des kreativen und wirtschaftlichen Prozesses bei der Erstellung audiovisueller Werke, das über den Tag hinaus in der Öffentlichkeit die Vision der künstlerisch und unternehmerische tätigen und verantwortlichen Produzentenschaft formuliert. Mit dem Leitbild soll die Branche in ihrer Identifikation, Ausstrahlung und ihrem Selbstbewusstsein gestärkt, veranschaulicht und greifbar gemacht werden.
Die Produzentenallianz wird im Zuge der für 2010 geplanten Novellierung des JMStV insbesondere dafür eintreten, dass für den Online-Bereich bewährte Regularien der Altersverifikation übernommen werden. Die Rolle und die Aufgaben der FSK sollen in diesem Zusammenhang ergebnisoffen evaluiert werden.
Im Bereich des Kinder- und Jugendarbeitsschutzrechts tritt die Produzentenallianz dafür ein, in Zusammenarbeit mit den befassten Gesetzgebern und Behörden auf Bundes- und Länderebene die teils überkommenden Bestimmungen der gesellschaftlichen Realität anzupassen und im Sinne einer verantwortungsvollen Partnerschaft eine Verbesserung und Vereinfachung der Bedingungen für Produktionen mit Kindern und Jugendlichen für beide Seiten zu realisieren.
Die flächendeckende Digitalisierung der Kinos in Deutschland und damit einhergehend auch die digitale Produktion und Postproduktion von Filmen sind und bleiben wichtige Herausforderungen für die kommenden Jahre. Die Produzentenallianz wird diesen Prozess aktiv begleiten, auf geeignete branchenübergreifende Standards hinwirken und dabei die besonderen Interessen der Produzenten als wirtschaftliches und kreatives Zentrum der Filmproduktion betonen.
Die Produzentenallianz setzt sich für eine verstärkte Produktion und Verwertung in Deutschland hergestellter stereoskopischer Produktionen (3D) aller Genres und Verbreitungsformen (Kino, TV, Entertainment, Animation) ein. In diesem Zusammenhang wird besonderes Augenmerk auf die faire Verteilung der erzielten Mehreinnahmen und Vertriebserlöse gelegt, die für die Refinanzierung dieser besonders kostenintensiven Produktionen unabdinglich sind. Gesonderte Förderinstrumente für stereoskopische Produktionen, z.B. im Rahmen einer speziellen Hochtechnologieförderung, sollen geprüft werden.
Die Produzentenallianz steht zur dualen Rundfunkordnung in Deutschland und wird die Beratungen zu einer Reform des Rundfunkgebühren-Modells aufmerksam begleiten und dabei die Wahrung der Produzenteninteressen sicherstellen. Unabhängig von der Neuordnung des Gebührenmodells wird die Allianz darauf hinwirken, dass die Mittel der öffentlich-rechtlichen Anstalten noch stärker ins Programm fließen.
Im vergangenen Jahr hat die Produzentenallianz ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich professionalisiert und ausgebaut. Zahlreiche qualifizierte Nennungen in der Fach- und Publikumspresse sowie in regionalen und überregionalen Tageszeitungen belegen das gestiegene öffentliche Interesse an den Themen der Produzentenallianz und an den Belangen der deutschen Film- und TV-Produktionswirtschaft. Diese Entwicklung wird 2010 fortgesetzt und themenabhängig verfeinert. Die Rolle der Produzentenallianz als erster Presse-Ansprechpartner für wirtschaftliche und medienpolitische Fragen zur deutschen Produktionsbranche wird weiter ausgebaut.
Das in 2009 etablierte Konzept, die Produzentenallianz und ihre Arbeit durch eine Mischung aus eigenständigen Veranstaltungen und Kooperationen im Jahreskalender der medienwirtschaftlichen und -politischen Öffentlichkeit zu platzieren, hat sich bewährt und soll im Jahr 2010 weiter maßvoll ausgebaut werden. Die neuen Publikationen der Produzentenallianz (Newsletter, Update) stoßen auf positive Resonanz in der Öffentlichkeit und bei den Mitgliedern und sollen weiter verbessert werden. Ergänzend sollen eigene themenbezogene Veröffentlichungen etabliert werden.
Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass europäische Regelungen und Gesetzgebungsverfahren gerade für die Medienwirtschaft immer größere Bedeutung entfalten, hat im November 2009 die europapolitische Repräsentanz in Brüssel unter der Leitung von Dr. Ingo Friedrich ihre Arbeit aufgenommen. Für das Jahr 2010 und darüber hinaus stehen drei wichtige Themenbereiche im Fokus: Rundfunkrechtliche Themen (Werberichtlinien, Vereinbarkeit des zukünftigen Systems der Rundfunkgebühren in Deutschland mit europäischem Beihilferecht etc.), filmpolitische Fragestellungen (Sicherung der Fortführung der nationalen Film- und Fernsehförderung, Fortsetzung des MEDIA-Programms nach 2011 etc.) sowie der Themenkomplex Urheberrecht (Fortbestand nationaler/regionaler Verwertungslizenzen, Regelungsrahmen für Verwertungsgesellschaften, Pirateriebekämpfung etc.).
Auch international wird sich die Produzentenallianz als maßgeblicher deutscher Film- und Fernsehproduzentenverband positionieren.
Zur Erschließung weiterer Erlösquellen wird die Produzentenallianz im Jahr 2010 weiter bemüht sein, Drittelmittelprojekte anzustoßen und im Vorjahr initiierte Projekte zu konkretisieren.
Es ist das langfristige Ziel der deutschen Produzentenschaft, als einer der großen Arbeitgeberverbände der Kultur- und Kreativwirtschaft und als maßgebliche Vertretung der deutschen Produzentenschaft in den Gremien der öffentl.-rechtl. Rundfunkanstalten entsprechend ihrer gesellschaftlichen Funktion und Verantwortung vertreten zu sein.
Die Produzentenallianz setzt sich für eine faire Wettbewerbssituation von deutschen und ausländischen Produzenten ein. Der deutsche TV-Markt – weltweit der zweitgrößte – steht im Gegensatz zu denen vieler anderer Länder ausländischen Produzenten uneingeschränkt offen. So können ausländische Produzenten mit deutschen Sendern z. B. direkte Koproduktionsverhältnisse eingehen, ohne dass deutsche Produzenten am Projekt beteiligt werden müssen. Diese Möglichkeit ist deutschen Produzenten im Ausland wegen mehr oder weniger offenem Protektionismus meist verwehrt, andererseits verstärken insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender ein kostenminderndes Investitionsverhalten zugunsten ausländischer Produktionsfirmen. Die zunehmende Verschiebung von Produktionsvolumina ins Ausland führt zu einem Abfluss der TV-Budgets aus dem Inland. Die Produzentenallianz strebt an, gemeinsam mit den Sendern Lösungsansätze zu erarbeiten, die diese wettbewerbsverzerrende Mechanik beheben.
Die Produzentenallianz setzt sich für eine Stärkung der Produktion von Kinder- und Animationsprogramm in Deutschland ein. Dabei soll auf die Erschließung zusätzlicher Mittel für die Herstellung neuer Kinder-/Animationsprogramme hingewirkt werden. Einer kulturpolitisch fragwürdigen sinkenden Versorgung der jüngsten Bevölkerungsgruppe mit Programm aus dem eigenen Kulturraum soll ebenso entgegen gewirkt werden wie dem Trend, dass den deutschen Produzenten von Kinder- und Animationsprogramm durch ein stetig sinkendes Produktionsvolumen im Inland ihre Wirtschaftskraft entzogen wird.
Im Sinne der föderalen Struktur der Bundesrepublik und zur Wahrung und besseren Vertretung regionaler Interessen und Besonderheiten innerhalb der Produzentenschaft ist es das Ziel, die in der Satzung bereits angelegte Möglichkeit regionaler Gliederungen nach und nach umzusetzen.
Zum Download: der Aktionsplan 2010 als PDF-Dokument
(Stand: 10. März 2010)