07.03.2013

Bettina Reitz: Kinokoproduktionen nicht Teil der Grundversorgung

Spielfilmproduzenten müssten sich auf Einschnitte einstellen, meldet Blickpunkt:Film. Nach den kommerziellen Sendern strichen nun auch die öffentlich-rechtlichen Anstalten ihre Budgets für Kinokoproduktionen zusammen. BR-Fernsehdirektorin Bettina Reitz habe Blickpunkt:Film-Interview gesagt: „Es werden definitiv nicht mehr Kinoprojekte, eher weniger – vielleicht sogar spürbar weniger.“ In der aktuellen Rundfunkgebührendebatte sehe Reitz durchaus „Optimierungsbedarf“ bei ARD, ZDF und Deutschlandradio, aber: „Die Öffentlich-Rechtlichen haben eine Menge zu bieten. Sollten wir uns aufgrund von Kritik oder mangels Geld von bestimmten Aufgaben trennen, dann geht es doch als Erstes an Auftragsproduktionen und Kinokoproduktionen." Die Grundversorgung umfasse nicht Kinokoproduktionen: BR-Fernsehdirektorin Reitz: „Weniger Kinofilme“ (frei zugänglich)


© 2018 Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen e.V.