Springe zum Inhalt

Christoph Palmer: „Eine ‚Fokussierung des Auftrages‘ kann nicht gleichbedeutend mit der Reduktion von Programmmitteln sein“

23. Januar 2020
Thema
Kontakt

Geschäftsstelle Berlin
T 030 20670880
E-Mail

Christoph Palmer, Geschäftsführer der Produzentenallianz, erklärt im Interview mit Medienpolitik.net, dass es besorgen müsse, „dass die Durchschnittbudgets der Filme stagnieren oder – auch wegen der kontinuierlich sinkenden Finanzierungsbeiträge der Sender und der Verleiher – sogar geringer werden. Dem kann aber die Novelle des FFG nicht allein entgegenwirken.“ Ferner sollte im DFFF die Förderintensität für alle Produktionen auf mindestens 25 Prozent angehoben werden, um zumindest teilweise einen Ausgleich für wegbrechende andere Finanzierungsbestandteile zu schaffen. Palmer spricht außerdem über die Finanzausstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, über den Ansatz zur „Fokussierung“ des Programms und zur Präsenz von „Netflix“-Filmen in Kinos.

„Wir sehen in den neuen Playern am Markt deutlich mehr Chancen als Risiken“ auf medienpolitik.net am 22.01.2020

Scroll