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Presseschau

60. Deutscher Filmpreis: Angela Merkel überreicht Stefan Arndt goldene Lola füt „Das weiße Band“

26. April 2010
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Bernd Eichinger sei gerührt gewesen, Sibel Kekilli habe nach Arbeit gefragt und Michael Haneke triumphiert, schreibt Christian Buß bei Spiegel Online.  Zehn Lolas habe das Schwarzweiß-Drama „Das weiße Band“ bei der 60. Verleihung des Deutschen Filmpreises. Doch auch das deutsche Gegenwartskino habe sich in Hochform gezeigt: Heute Lola, morgen Arbeitsamt (frei zugänglich)

Bernd Eichinger, der die Ehrenauszeichnung des Deutschen Filmpreises erhalten hat, sei der Spiritus Rector des deutschen Films, schreibt die Frankfurter Allgemeine und bringt die Laudatio von Senta Berger und Günther Rohrbach: Bernd Eichinger habe dem Beruf des Produzenten die Reputation zurückgegeben, die er zwischenzeitlich verloren hatte. Nahezu alle, die in diesem Lande Filme produzieren, hätten von ihm gelernt: Ehre dem, der gewinnt! (frei zugänglich)

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat am (heutigen) Freitag im Rahmen einer festlichen Gala im Berliner Friedrichstadtpalast zusammen mit den beiden neuen Präsidenten der Deutschen Filmakademie, Iris Berben und Bruno Ganz, den Deutschen Filmpreis 2010 verliehen, teilt das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung mit: Deutscher Filmpreis 2010 in Berlin verliehen (frei zugänglich)

Der 60. Geburtstag des Deutsche Filmpreises sei Anlass für Bundeskanzlerin Angela Merkel gewesen, selbst die „Goldene Lola“ zu überreichen, heißt es in einer Pressemitteilung des BKM. Der Hauptpreis der deutschen Filmpreise sei in diesem Jahr an Michael Hanekes Drama „Das weiße Band“ gegangen. Der auch international erfolgreiche Film habe in insgesamt zehn Kategorien gesiegt: Deutscher Filmpreis für „Das weiße Band“ (frei zugänglich)

Die Liste mit den Preisträgern auf den Seiten der Deutschen Filmakademie: Ergebnisse 2010 (frei zugänglich)

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