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Presseschau

ARD-Revisionsbericht: „Vieraugenprinzip, Transparenz und Funktionstrennung“

10. April 2013
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Die Intendanten der ARD hätten nach den Korruptionsaffären der vergangenen Jahre einen internen Revisionsbericht in Auftrag gegeben, der Auftragsvergabe transparenter machen und Missbrauch verhindern solle, schreibt Lisa Priller-Gebhardt in Werben & Verkaufen. Der Bericht durchleuchte die Auftragsvergabe der ARD und empfehle zahlreiche Änderungen der bisherigen Praxis. Die Eckpunkte lauteten: Vieraugenprinzip, Transparenz und Funktionstrennung. Der interne Bericht gebe Empfehlungen und zeige „bewährte Praktiken für eine sichere und ordnungsgemäße Beschaffung von Auftragsproduktionen“. Beim WDR heiße es dazu: „Ein Großteil dieser Empfehlungen im Revisionsbericht ist bereits gängige Praxis.“ Der Best-Practice-Katalog liege den Intendanten seit einem Jahr vor: MDR, NDR, KiKa: ARD-interner Kodex soll Korruption verhindern (frei zugänglich)

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