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Presseschau

Conrad Albert, Pro-Sieben-Sat1-Chef begrüßt Idee einer gemeinsamen On-Demand-Plattform der privaten und öffentlich-rechtlichen Sender

14. Mai 2018
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Der Pro-Sieben-Sat1-Chef sieht den Medienkonzern gegenüber Google und Co. benachteiligt und wirft ihnen „Reichweitenmaximierung um jeden Preis“ vor. „Google, Amazon und Facebook führen einen brutalen Verdrängungswettbewerb gegen uns“

(nicht frei zugänglich/ Handelsblatt)

turi2: Conrad Albert, noch bis Ende Mai Interimschef von ProSiebenSat.1 "begrüßt die Idee" einer gemeinsamen On-Demand-Plattform der privaten und öffentlich-rechtlichen Sender. BR-Intendant Ulrich Wilhelm hatte sie wieder auf die Tagesordnung gehoben – Albert nennt ihn einen "echten Vordenker".

„Albert erwartet eine offenere Haltung der Kartellbehörden als 2014, als die Plattform "Germanys Gold" in der Prüfung scheiterte. Albert wünscht sich außerdem, dass die Regulierungsrahmen für Plattformen wie YouTube und Fernsehkonzerne wie den seinen ähnlicher werden.“ P7S1 kooperiert mit Burda, liebäugelt mit De-Flix.

(frei zugänglich/ turi2)

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