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Presseschau

Corona und die Auswirkungen auf die Film- und Fernsehbranche weltweit

3. März 2020
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Das Coronavirus breitet sich aus und wirkt sich unter anderem auch auf die Arbeitsabläufe am Konzernsitz von ProSiebenSat in Unterföhring aus. Nach Informationen der “tz” wurden „rund 200 Mitarbeiter des Medienkonzerns für zwei Wochen ins Home Office geschickt. Dabei handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, weil ein Mitarbeiter aus Düsseldorf an einer Besprechung in Unterföhring teilnahm, der zuvor geschäftliche Kontakte nach Italien hatte.“

Corona: Vorsichtsmaßnahmen bei ProSiebenSat.1 auf Blickpunktfilm.de am 02.03.2020

Auch global schlägt sich das Coronavirus auf die Film-Industrie nieder. Hollywood Reporter berichet: „(…)the celebration by the global film industry has quickly been replaced by anxiety because of coronavirus, which many public health officials are now calling a global pandemic — one that could keep populations around the world away from public spaces, like multiplexes, for weeks or months.“ Möglicherweise sei ein Verlust von 5 Mrd. Dollar die Folge.

Global Film Industry Facing $5 Billion Loss Amid Coronavirus Outbreak auf hollywoodreporter.com am 02.03.2020

Wie das US-Branchenmagazin Deadline berichtet, haben Unternehmen und Crews ihre Arbeit auf Anordnung der staatlichen Radio-, Film- und Fernsehverwaltung niederlegen müssen. Unter anderem sind die Hengdian World Studios, das weltweit größte Filmstudiogelände (auch bekannt als “Chinawood”), bis auf unbestimmte Zeit geschlossen.

In Italien sind Dreharbeiten für „Mission Impossible 7“ unterbrochen worden.

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