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Presseschau

Debatte um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk // Bellut // Polit-Talkshows in der Kritik

11. Juni 2018
Thema
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ZDF-Intendant Thomas Bellut kommentiert den gesellschaftlichen Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Zum gesellschaftlichen Auftrag gehört auch der kommentierte Transport rassistischer Botschaften. Und Sport als Gemeinschaftserlebnis. Ein Beitrag von ZDF-Intendant Thomas Bellut: „Das Erstarken weniger global agierender Medienkonzerne in den letzten Jahren spricht für die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit der öffentlich-rechtlichen Anstalten im dualen System, die ihren Auftrag unabhängig von politischen oder wirtschaftlichen Interessen zu erfüllen haben. Dieser Auftrag ist aktuell und keineswegs überholt.“ Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat keine Wahl
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Frankfurter Allgemeine Zeitung: Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des „Deutschen Kulturrats“, fordert „als persönliche Einlassung“: Man solle darüber nachdenken, „ob sich Das Erste und das ZDF nicht ein Jahr Talkpause leisten sollten, um in Ruhe über die Konzepte nachzudenken“.  Integration
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Deutschlandfunk: Polit-Talkshows am Ende?
Talkshows wollen die tragende Säule sein für den politischen Diskurs. Was die Parlamente mit ihren ritualisierten Debatten nicht mehr leisten, solle die TV-Rederunden austragen. Doch die Polit-Talkshow seien am Ende, habe Arno Frank von der "taz" kommentiert. Eine Chance habe das Fernsehen aber noch. Der Absturz eines Systems
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Spiegel: Die TV-Talkshows stecken in der Krise – und spiegeln damit die Probleme der politischen Debatte. Zeit für neue Ideen und neue Formate in den feierabendlichen Sprechstunden. Zurück in die Zukunft
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taz: Bilden Talkshows wie „Maischberger“ und „hart aber fair“ einfach nur Debatten ab? Oder helfen sie, den Diskurs nach rechts zu schieben? Das „Wir“ und das „Die“
(auf Wunsch frei zugänglich)

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: Talkshows dulden keinen Zweifel Wie „Maischberger“ die Chance vertat, die ihr der Film „Unterwerfung“ bot
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Der Tagesspiegel: Der Deutsche Kulturrat will eine einjährige Talkpause – damit die Integration im Land vorankommt. Das kann nicht ohne Widerspruch bleiben, meint Joachim Huber Zuschauer aller Sender, verteidigt die Talkshow!

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