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Presseschau

Dem Dokumentarfilmer Horst Stern zum 95. Geburtstag

25. Oktober 2017
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Horst Stern habe sich als Tierfilmer mit allen angelegt, jetzt (24. Oktober) werde er 95, schreibt Holger Gertz in der Süddeutschen Zeitung: „Kurzer Schwenk ins Weihnachtsfest des Jahres 1971. Damals erschien der Reporter Horst Stern im Ersten, sie hatten ihm den allerbesten Programmplatz freigeräumt: Heiligabend, direkt nach der Tagesschau. Es hat tatsächlich eine Zeit gegeben, da polsterte das Fernsehen sein Weihnachtsprogramm nicht mit Kunstschnee gegen Erschütterungen aus, und nirgendwo hingen billige Kugeln aus Silbereisen. Im fernen Jahr 1971 trat also Horst Stern zur Primetime ins Bild und verfügte: ‚Man rettet den deutschen Wald nicht, indem man O Tannenbaum singt.‘ Seine Stunde Sendezeit nutzte er, um dem Publikum die Festtagslaune zu versauen, denn das Fernsehen damals war nicht zum Betäuben da, sondern zum Bereichern und Verstören.“ – „Nehmen Sie dieses besoffene Schwein aus dem Programm“ (frei zugänglich)

Spiegel Online bringt unter „Eines Tages“ einen längeren Text von Susanne Wedlich und eine 26-teilige Fotostrecke: Bambi muss sterben (frei zugänglich)

Ebenfalls lesenswert: Die Titelgeschichte über Horst Stern im Spiegel vom 31. Dezember 1973: „Der Mensch hat das Schwein zur Sau gemacht“ (frei zugänglich)

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