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Presseschau

Diskurs: Ostdeutschland und der öffentlich-rechtliche Rundfunk

18. September 2019
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Benjamin-Immanuel Hoff, Chef der Thüringer Staatskanzlei erklärt im Interview, „warum es wichtig ist, wie wir mit den Biographien der Menschen im Osten umgehen und was die Öffentlich-Rechtlichen damit zu tun haben“. Die öffentlich-rechtlichen Medien seien nämlich ein Leuchtturm, an dem man sich orientiere. „Sie sind diejenigen, die Karten zur Orientierung in der Vielfalt, in den Untiefen der sozialen Netzwerke und des Internets zur Verfügung stellen.“ Auch bei der Korrektur von Fake-News-Produktionen von Frau von Storch oder anderen seien die Öffentlich-Rechtlichen gefragt. „Keiner, weder die zwei West-Kanzler noch die Ost-Kanzlerin, hat sich in den vergangenen dreißig Jahren jemals dafür entschuldigt, dass vieles von dem, was sie versprochen haben, nicht umgesetzt wurde, und Respekt vor der ostdeutschen Lebensleistung gezeigt.“ Das müsse sich in den gesellschaftlichen Debatten abbilden, dafür seien auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zuständig.

Titel: Wer am lautesten kräht, bekommt die Aufmerksamkeit von Helmut Hartung in faz.de am 17.09.2019 (nicht frei zugänglich)

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