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Presseschau

Diverse Presse zu den Vorwürfen gegen WDR-Fernsehspielchef / Niehuus: Es darf weder eine positive noch eine negative Vorverurteilung geben.

7. Mai 2018
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FAZ: Noch am Mittwoch hatten sich 16 Frauen aus der Film- und Fernsehbranche für den freigestellten Programmbereichsleiter des WDR eingesetzt. Jetzt konkretisieren sechs Frauen die Vorwürfe sexueller Belästigung. Unter ihnen Charlotte Roche.  Sechs Frauen erheben Vorwürfe gegen WDR-Mann Henke

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Zum Originalartikel beim Spiegel (Ausgabe Nr. 19/2018, Seite ..nicht frei zugänglich): Neue Vorwürfe gegen WDR-Fernsehfilmchef

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Zeit Online: Charlotte Roche wirft freigestelltem WDR-Filmchef Belästigung vor
(Frei zugänglich)

Hamburger Abendblatt, Kai-Hinrich Renner: Der WDR-Rundfunkrat verschiebt die Verlängerung von Verträgen. Zunächst geht es darum, die Vorwürfe sexueller Belästigung aufzuklären. WDR verschiebt wegen Skandal Vertragsverlängerungen

Medienkorrespondenz, René Martens (4.5.): „Die außergewöhnlich hohe Zahl von Hinweisgebern, auf die die verschiedenen Medien bei ihrer Berichterstattung über sexuelle Belästigungen beim WDR offenbar zurückgreifen konnten, ist ein Indiz dafür, dass die aktuelle Affäre auch ein Ventil dafür ist, eine grundsätzliche Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen…“  Eine beispiellose Affäre

(Frei zugänglich)

Die Tageszeitung: Kirsten Niehuus: Es darf weder eine positive noch eine negative Vorverurteilung geben.
Kritik an dem offenen Brief der 16  Frauen habe auch Kirsten Niehuus, die Leiterin der Filmförderungsanstalt Medienboard Berlin Brandenburg, geäußert. Sie wunderte sich über den Offenen Brief und die Motivation dahinter: „Ich hätte den Brief nicht unterzeichnet“, sagte sie auf einem Podium der Medienmesse „Media Convention“ in Berlin. Es dürfe weder eine positive noch eine negative Vorverurteilung geben. Vorwürfe von sechs Frauen
(auf Wunsch frei zugänglich)

Süddeutsche Zeitung (3.5.): 16 Kolleginnen von Henke machen sich nun in einem offenen Brief für ihn stark. Frauen machen sich für freigestellten WDR-Mann stark

(Frei zugänglich)

Der Tagesspiegel: Sabine Rollberg, ehemalige Redakteurin des WDR, ARD-Auslandskorrespondentin in Paris und New York, Arte-Chefredakteurin. Seit 2008 an der KHM Köln, ärgert sich über Senderhierarchien, die ihre Macht missbrauchen. „Metoo birgt die Chance zu einer grundlegenden Reform der zerstörerischen Hierarchisierung der Sender. Diese Machtfülle und die Ohnmacht der Kreativen sind für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gefährlicher als jede AFD-Kritik.“ Wo Hierachie zerstört

(frei zugänglich)

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