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Presseschau

Eckpunktepapier zwischen ARD und Produzentenallianz um Entertainment-Formate erweitert

24. Januar 2014
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Das Eckpunktepapier zwischen ARD und den Mitgliedern der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen, das bis dato für Produzenten vollfinanzierter Auftragsproduktionen im Bereich Fiction und Dokumentation gegolten hat, sei um Entertainment-Formate im Ersten mit Ausnahme der Talkshows erweitert und bis Ende 2014 verlängert worden, meldet Blickpunkt:Film. In der jetzt geschlossenen Vereinbarung seien analog zu den vorher getroffenen u.a. die Beteiligung an den Bruttoerlösen aus der Auswertung einer Produktion im Ausland, im Pay-TV, im Kino und in den verschiedenen Videobereichen sowie die Rückübertragung von Verwertungsrechten geregelt.

Blickpunkt:Film zitiert dazu Alexander Thies, den Vorsitzende des Gesamtvorstands der Produzentenallianz: „Ich freue mich für unsere Entertainment-Produzenten, dass für Das Erste entwickelte Formatideen aus Deutschland jetzt auch vom Produzenten weltweit vermarktet werden können. Ich bin sicher, dass beide Seiten – Sender und Produzenten – davon in jeder Hinsicht profitieren werden.“ ARD-Filmintendantin Karola Wille ergänze: „Das gegenseitige Vertrauen ist gewachsen, die Zusammenarbeit professionell und verlässlich. Produzenten und Rundfunkanstalten haben ein gemeinsames Anliegen, nämlich Qualitätsprogramme herzustellen. Wir wollen das fortsetzen und ausbauen." Gültigkeit der Eckpunktevereinbarung zwischen ARD und Produzenten erweitert (frei zugänglich)

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