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Presseschau

Eine Fusion von ARD-Anstalten sei “sicher nicht zu viel verlangt”

11. Oktober 2017
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Alexander Krei kommentiert auf dwdl.de die Pläne zur Strukturreform und die Debatte dazu. Mancher fordere gar die Abschaffung von ARD und ZDF. Das ginge ihm zu weit. Mutige Reformern allerdings seien aber nötig. Krei kommentiert, dass es so scheine, als ob "in der Gesellschaft zunehmend der Rückhalt für die Anstalten" schwinde – "und das, obwohl die Quoten noch immer hoch sind und der Rundfunkbeitrag heute sogar niedriger ist als vor acht Jahren." Eine Fusion von ARD-Anstalten kommentiert er als "sicher nicht zu viel verlangt." Und die Frage, ob die Dritten "völlig selbstverständlich" ihr eigenes Vollprogramm weiter betreiben müsste stelle sich auch. Dass der WDR das was das Publikum verlange, regionale Nachrichten "an nur noch fünf Tagen pro Woche" nämlich die "Lokalzeit" leisten könne, sei daher der eigentliche Skandal. Er fasst zusammen: "Wenn kein Geld mehr für das vorhanden ist, was das Publikum erwartet, nämlich regionale, besser noch lokale Nachrichten, dann wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk zwangsläufig ein Glaubwürdigkeitsproblem bekommen." ARD & ZDF: Es muss ja nicht gleich die Abschaffung sein

(frei zugänglich)

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