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Presseschau

FFG: „Produzenten ringen weiter um Erlöskorridor“

17. Oktober 2016
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„Im Endspurt der FFG-Novellierung“ werbe die Produzentenallianz noch einmal eindringlich für die Einführung eines gesetzlichen Erlöskorridors für deutsche Kinofilme, der Produzenten vom ersten Euro an prozentual an Ticketeinnahmen beteiligen würde, meldet Blickpunkt:Film. Der Verband der Filmverleiher (VdF) habe sich in der Vergangenheit mehrfach klar gegen die von ihm als „Zwangskorridor“ titulierte Maßnahme ausgesprochen.

Die Produzentenallianz argumentiere, mit einem Erlöskorridor hätten Produzenten die Chance, aus einer Verwertung Rückflüsse zu erzielen und somit auch die Wahrscheinlichkeit der Rückführung von Förderdarlehen zu erhöhen, so Blickpunkt:Film weiter. Die Forderung nach einem Erlöskorridor basiere alleine darauf, dass sich bisherige Mindestbedingungen bei den „allermeisten Filmen“ als unwirksam erwiesen hätten, um Produzenten gewisse Mindestrückflüsse zu sichern und damit auch die generelle Rückführungsquote bei der Förderung zu erhöhen. Dies wiederum sei ein zentrales Ziel der FFG-Novelle und auch Grund für die Streichung der Erfolgsdarlehen im aktuellen Entwurf: Produzenten ringen weiter um Erlöskorridor

Mehr zum Thema im Produzentenallianz-Magazin Nr. 19, S. 4–5 (Link auf PDF-Dokument, frei zugänglich)

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