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Presseschau

Filmbranche: Arbeitsbedingungen sollen familienfreundlicher werden

12. August 2019
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Die Filmbranche gelte bisher nicht als besonders familienfreundlich. „Unregelmäßige Arbeitszeiten, ständige Verfügbarkeit und prekäre Arbeitssituationen führen dazu, dass Fürsorge- und Filmarbeit sich nicht gut vereinen lassen.“ Das soll sich jedoch ändern: Eine „Gruppe von Film- und Fernsehproduzentinnen hat eine Richtlinienänderung bei der Filmförderungsanstalt Deutschlands (FFA) bewirkt und den Weg für familienfreundliche Drehbedingungen freigemacht. Seit Anfang des Jahres können bei Film-Förderanträgen bis zu 30 000 Euro für Kinderbetreuung einkalkuliert werden.“ Nach den wenig erfreulichen Ergebnissen einer FFA-Studie über Gender-Gerechtigkeit in der Filmbranche gründete Christine Berg als damalige Leiterin der Förderbereiche in der FFA einen „Runden Tisch der Produzentinnen“. Dort versammelte sie namhafte und erfahrene Film- und Fernsehproduzentinnen Deutschlands, um gemeinsam zu überlegen, wie man die Branche zukunftsfähiger gestalten könnte.

Titel: Neue Drehs für Eltern von Anna Steinbauer auf sueddeutsche.de am 11.08.2019

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