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Presseschau

Filmemacher über „Erzähltraditionen im deutschen Film zwischen gestern und morgen“

1. Oktober 2015
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„Über den deutschen Film wird seit Jahren leidenschaftlich gemeckert: zu stromlinienförmig soll er sein, zu glanzlos und ohne eigene Identität, schreibt Nora Burgard-Arp bei Meedia.de. Über die Frage, woher das kommt, hätten sich Filmemacher bei einer Veranstaltung des Verbands für Film- und Fernsehdramaturgie und des Verbands der Drehbuchautoren im Rahmen der Cologne Conference auseinandergesetzt. Unter dem Titel „Wir können auch anders! Erzähltraditionen im deutschen Film zwischen gestern und morgen“ hätten unter anderem die Regisseure Dominik Graf und Adolf Winkelmann, Filmdramaturg Roland Zarg sowie Gebhard Henke, Programmbereichsleiter Fernsehfilm, Kino und Serie beim WDR, einen hoffnungsvollen Blick auf die Zukunft werfen und gleichzeitig herausfinden wollen, was das deutsche Erzählen im Film ausmacht: „Drehbücher werden durchgeskripted und kaputtgemacht“: Dominik Graf über den deutschen Film (frei zugänglich)

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