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Presseschau

Für „die bedeutsame Mission der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Europa in einer kritischen Zeit“

16. Januar 2019
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In einem Gastbeitrag in der gestrigen Frankfurter Allgemeinen Zeitung äußern sich Delphine Ernotte (Präsidentin von France Télévisions) und Tony Hall (Generaldirektor der britischen BBC), die neue Doppelspitze der European Broadcasting Union (EBU), über die Bedeutung des Öffentlichen Rundfunks, der „wichtiger denn je“ sei. „Er bringt Europas Kultur zum Vorschein, hält die Gesellschaft zusammen und ist ein Leuchtturm in einer Welt voller Fake News.“ Selbstverständlich seien „alle öffentlichen Sender heutzutage mit realen Herausforderungen konfrontiert. Die Branche steht unter erheblichem Druck, ob konkurrenzbedingt, finanziell oder politisch. Wir glauben aber, dass die wachsende Bedeutung der öffentlich-rechtlichen Sender mit ihrem einzigartigen Angebot in der modernen Welt zugleich eine große Chance ist.“ Als Zusammenschluss von „119 öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten aus 56 Ländern“ kämpfe die EBU für einen „umfassenden und aktuellen Auftrag“, „Chancengleichheit, damit wir innovations- und konkurrenzfähig bleiben“ und „eine angemessene und stabile Finanzierung, damit unsere Unabhängigkeit gewährleistet und unsere Zukunft gesichert ist“.

(nicht frei zugänglich/ Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.1.2019, S.13)

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