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Presseschau

Geist: „Eklatante Ungleichbehandlung von privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk“

18. März 2015
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Julian Geist, Executive Vice President Public Affairs der ProSiebenSat.1 Media AG, spricht im Interview mit DWDL.de über Werbung bei ARD/ZDF und regionale TV-Spots bei den Privatsendern, deutsche Fernsehpreise und Medienregulierung: „Die größte Einschränkung auf nationaler Ebene ist die eklatante Ungleichbehandlung von privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk. Die Lösung ist schnell zusammengefasst: Die Werbung bei denen muss weg und es müssen vernünftige, mit unseren vergleichbare Kontrollmechanismen eingeführt werden.“ Die Frage, ob er es als „Ermahnung“ wertet, dass die Privatsender beim Grimme-Preis völlig leer ausgehen verneint er: „Wer fährt schon freiwillig nach Marl?“ (frei zugänglich)

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