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Presseschau

Halbzeitbilanz der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern zur Filmpolitik

19. März 2019
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Wenn eine Landesregierung zur Halbzeit ihrer fünfjährigen Arbeit Bilanz vorstelle, wie am Dienstag (12.3.) die SPD-CDU-Koalition in Schwerin, würde es nicht verwundern, dass sie ihre Erfolge präsentiert. Es gäbe allerdings auch einige ungelöste Fragen, darunter: Wie soll die Filmförderung in Mecklenburg-Vorpommern gestärkt werden? Denn bereits seitdem in 2016 geschlossenen Koalitionsvertrag sollte dies erfolgen. Die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) dazu: „Wir stellen die Filmförderung in der Staatskanzlei mit den Partnern und Partnerinnen gerade neu auf und sind in Gesprächen. Ich finde, dass es erst mal ein wichtiger Punkt ist, dass wir uns damit überhaupt auseinandersetzen.“ Wichtig sei weiterhin, dass der Streit zwischen wirtschaftlicher und kultureller Förderung beigelegt werde. „In diesem Sinne werden wir die Gespräche weiter fortführen“, so die Ministerpräsidentin. Erst in der vergangenen Woche hätten die Filmproduzenten in Mecklenburg-Vorpommern die Förderpolitik der Landesregierung kritisiert, mehr Geld sowie die Gründung einer Filmfördergesellschaft gefordert. Von Axel Seitz bei NDR.de / Kulturjournal (Radio): Halbzeitbilanz Kultur: Noch viel zu tun in MV (frei zugänglich / vom 13.3.2019)

Siehe dazu auch den älteren Artikel von Axel Seitz vom 16.5.2018: Filmförderung in MV – wenig Geld, viel Potenzial

(alle frei zugänglich)

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