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Presseschau

FFG: HDF will “Fenster-Deal” | VdF will Halbierung des Kinofensters

21. April 2021
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Eine kurzfristige Ergänzung zur kleinen FFG-Novelle soll dazu beitragen, den deutschen Kinos auch weiterhin exklusive Auswertungsfenster für internationale Filme zu sichern. Der HDF Kino hat sich dazu an die Politik gewandt – nicht zuletzt mit dem Argument einer drohenden Benachteiligung geförderter deutscher (Ko-)Produktionen.

HDF setzt auf Fenster-Deal von Marc Mensch in Blickpunktfilm.de am 19.4.2021

Dazu auch:

“Funktionierende Sperrfristen sind elementar für den Erfolg der Novelle”
Auch die AG Kino-Gilde fordert eine Neuregelung der Medienchronologie nach dem Vorbild Frankreichs – und übt in diesem Kontext Kritik an Streamern wie an großen internationalen Kinoketten gleichermaßen. Aufs Korn nimmt der Verband Streamer zudem bei der Frage der Filmabgabe. Im Licht der Änderung des Infektionsschutzgesetzes mahnt die AG Kino-Gilde zudem erneut eine verlässliche Wiedereröffnungsperspektive an.

VdF fordert Halbierung des Kinofensters im FFG
Im Vorfeld der morgigen Anhörung zur kleinen FFG-Novelle hat der VdF ein Positionspapier erstellt, das sich insbesondere den Sperrfristen widmet. Demnach soll das Fenster für geförderte Filme auf drei Monate festgesetzt werden – und das mit Wirkung ab dem dritten Quartal dieses Jahres. Die Beteiligung von Kinos an der Auswertung von Filmen, deren Erstaufführung aufgrund höherer Gewalt online stattfindet oder innerhalb der Sperrfristen online fortgesetzt wird, soll gestrichen werden.

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