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Presseschau

Jan Mojto: Privatsender haben fiktionales Fernsehen „ein wenig vernachlässigt“

1. Oktober 2013
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Im Interview für die Frankfurter Allgemeine will Michel Hanfeld von Jan Mojto wissen, wie es mit den Europäern in Bezug auf „großes Serienfernsehen aussieht. Auf die Frage, ob die deutschen Privatsender Pro Sieben Sat.1 und RTL im fiktionalen Fernsehen von den Abo-Sendern abgehängt werden, antwortet Mojto: „Die Privatsender haben das fiktionale Fernsehen – vielleicht aus finanziellen Gründen –, nach meinem Dafürhalten ein wenig vernachlässigt. Die Öffentlich-Rechtlichen profitieren davon im Augenblick ganz eindeutig. Bei RTL deutet sich aber ein Kurswechsel an. Dass die Pay-Sender hierzulande in diese Kategorie schnell vorstoßen, da habe ich meine Zweifel. Wir sprechen über Produktionen, bei denen Sie mit Kosten von zwei bis zweieinhalb Millionen Euro pro Stunde aufwärts rechnen müssen. Das sehe ich bei Sky in Deutschland noch nicht“: Die Kunst der Intrige kommt nie aus der Mode (frei zugänglich) 

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