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Presseschau

Kinowirtschaft: Drei Fragen zur Eckpunktevereinbarung über die Zusammenarbeit bei Kino-Gemeinschaftsproduktionen

11. Juni 2019
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Mit der neuen Eckpunktvereinbarung werde erstmals durchgängig eine Differenzierung der Rechteeinräumung nach Finanzierungsbeteiligung der ARD-Anstalten vorgenommen. Im Beitrag auf medienpolitik.net äußern sich Prof. Dr. Mathias Schwarz, Produzentenallianz; Christian Balz, Produzentenverband; Prof. Dr. Karola Wille, ARD und Sebastian Korn, alleskino.de über die Auswirkungen der Vereinbarung. Die neuen Regelungen geben laut Prof. Dr. Mathias Schwarz „einen Rechtsrahmen vor, der nun von der ARD auch mit Leben ausgefüllt werden muss, indem in den Häusern die Mittel für Kino-Co-Produktionen zur Verfügung gestellt werden“ Schwarz weiter: „Publikumsattraktive Filme setzen angemessene Budgets voraus, um Filme realisieren zu können, die auch im Wettbewerb mit internationalen Filmen bestehen können. Diese lassen sich aber nur realisieren, wenn alle Finanzierungspartner ihren angemessenen Anteil zur Finanzierung beitragen. Hier ist auch die ARD gefordert. Und zwar finanziell ebenso wie in der Bereitstellung attraktiver Sendeplätze.“

Titel: „Schlüsselposition in der deutschen Kinowirtschaft“ auf medienpolitik.net am 10.06.2019

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