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Presseschau

Klimakiller Filmbranche?

21. Oktober 2019
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„Weniger fliegen, mehr Bahn fahren, mehr LED-Licht, Elektro- und CNG-Erdgasfahrzeuge – und bloß kein Plastikgeschirr am Cateringbus.“ Auch viele Filmschaffende wollen ihren ökologischen Fußabdruck verringern. Sogenannte „Green Consultants“ könnten sich zurzeit kaum noch vor Aufträgen retten. „Sie empfehlen Produzenten den Einsatz von CO2-Rechnern, coachen Teams in Sachen Müllreduktion, Beleuchtung und Biokosmetik, geben Tipps bei den Haupverschmutzern Reisen und Energie.“ Dennoch steige der CO2-Ausstoß der Branche, formuliert würden nur „weiche Ziele“. In den ersten Stellungnahmen der Regie- und Produzentenverbände zur Novellierung des Filmfördergesetzes sei kein Wort zum grünen Film zu finden. Auch nicht bei den Öffentlich-Rechtlichen.

Titel: Eine Stunde TV kostet 13,5 Tonnen CO2, ein Blockbuster Tausende von Christiane Peitz auf tagesspiegel.de am 18.10.2019

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