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Presseschau

Kommentare zur Wiederwahl Tom Buhrows als WDR-Intendant

26. März 2018
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Medienkorrespondenz: „Zu den großen aktuellen Fragen – Mediatheken-Strategie, Digitalstrategie, das Verhältnis zu Facebook & Co. – ist von Buhrow nichts Wesentliches zu vernehmen.“

Am vergangenen Freitag, den 23. März 2018, wurde Tom Buhrow vom WDR-Rundfunkrat – wie erwartet – als Intendant des Senders wiedergewählt. Dieter Anschlag kommentiert diese Wahl und sein bisheriges Wirken:  Der noch unsichtbarere Intendant (frei zugänglich)

Hamburger Abendblatt: „Dennoch war das Vorgehen des Rundfunkrats nicht alternativlos. Er hätte beispielsweise den Intendantenposten öffentlich ausschreiben oder aber Gegenkandidaten ermutigen können, ihren Hut in den Ring zu werfen. Denn übertrieben erfolgreich war Buhrow in seinem Amt bisher nicht.“

Im Artikel heißt es weiter: „Laut KEF hat der WDR unter den ARD-Anstalten den "zweithöchsten Anstieg" der Kosten bei den Digitalangeboten für den Zeitraum bis 2020 zu verzeichnen.“
WDR hält an Intendant Tom Buhrow trotz mäßiger Bilanz fest (frei zugänglich)

Die Welt: Als Gegner des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Europa, habe Buhrow vier Gruppen ausgemacht: „die kommerziellen Konkurrenten; diejenigen, die alle staatlichen Institutionen zurückdrängen und letztlich den «Nachtwächter-Staat» wollten; Medienmächtige wie Berlusconi und Murdoch; und schließlich die «Ich bezahl’ nur, was ich nutze-Fraktion». Diese letzte Haltung würde im Endeffekt zu einer «kompletten Atomisierung der Gesellschaft» führen, kritisierte Buhrow.“
Tom Buhrow als WDR-Intendant wiedergewählt (frei zugänglich)

taz.de: Daniel Bouhs schreibt, dass Buhrow nun also ganz offiziell bis 2025 im Amt bleibe. Und er wolle zweierlei: Einerseits: Weiter ordentlich für Unruhe in der größten ARD-Anstalt sorgen. „Wir müssen die Aktualität bündeln“, sagt Buhrow, nachdem er bereits etwa die Sport- und Wissenschaftsredaktionen von Fernsehen, Hörfunk und Online zusammengezogen hat. Das auch mit den News-Einheiten hinzubekommen, sei aber „besonders schwierig“, denn diese Redaktionen seien nicht nur auf verschieden Gebäudeteile, sondern mit Köln und Düsseldorf sogar unterschiedliche Städte verteilt. [Auszug]
Kein Sockenwechsel (auf Wunsch frei zugänglich)

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