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Presseschau

Kritik: Wieso bekommt „Fake Fernsehen“ so wenig „Hate“?

27. Januar 2020
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Joachim Huber schreibt im Tagesspiegel: „Es wird akzeptiert, dass sich das kommerzielle TV-System in seinen erfolgreichsten Programmen über die Jahre und Jahrzehnte vom Anspruch eines Vollprogramms verabschiedet hat. Information heißt dann Tratsch und Verbrechen, Skandal und Verbraucherschutz, einzig und allein Marktführer RTL gibt den Nachrichten und Themen des Tages noch den notwendigen Raum und die gebotene Aufmerksamkeit. Hingegen seien Kritik und all die vergleichbaren Entäußerungsformen gleichsam für das öffentlich-rechtliche Fernsehen reserviert.

Applaus für Eskapismus, Buhrufe für Information von Joachim Huber auf tagesspiegel.de am 26.01.2020

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