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Presseschau

Kulturpolitik: Zweigeteilt

14. Mai 2018
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Deutsch­land habe nun „zwei Mi­nis­te­rin­nen für Kul­tur“ schreibt Antje Schmelcher in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (Nr. 19 vom 13.5., S. 5) und die strei­ten ums Re­vier. Seit fünf Jah­ren ist Monika Gründers als Be­auf­trag­te für Kul­tur und Me­di­en im Bun­des­kanz­ler­amt, Michelle Mün­te­fe­ring seit we­ni­gen Wo­chen Staats­mi­nis­te­rin im Aus­wär­ti­gen Amt und nenne sich nun ­­­­­­­­­„Staats­mi­nis­te­rin für in­ter­na­tio­na­le Kul­tur­po­li­tik“. Das ist neu, hält Schmelcher fest. „Der Ti­tel sei ei­ne Er­fin­dung der SPD, um Grüt­ters ins Amt zu grät­schen, arg­wöh­nen Kon­ser­va­ti­ve. So­zi­al­de­mo­kra­ten sa­gen, die bald hun­dert Jah­re al­te Aus­wär­ti­ge Kul­tur­po­li­tik brau­che ei­ne Ge­ne­ral­über­ho­lung.“ Doppeltes Lottchen
(Nicht frei zugänglich)

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