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Presseschau

MDR-Intendantin Karola Wille: „Rundfunkräte hell begeistert“

2. März 2012
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Bei der Reorganisation des MDR gebe die neue Intendantin Karola Wille mittlerweile ein Tempo vor, das selbst Rundfunk- und Verwaltungsräte erstaune, schreibt Christine Kohl in der Süddeutschen Zeitung. Vergangenen Montag habe Wille bei einer gemeinsamen Sitzung des Rundfunk- und Verwaltungsrates mündlich über ihre ersten 100 Tage im Amt berichtet, wobei sie „ein solches Bündel von Maßnahmen vor, mit denen sie den MDR wieder auf Kurs bringen will, dass die Rundfunkräte sich hell begeistert zeigten.“ Unter anderem habe sie in dem Beridcht auch gesagt, dass ein Teil der Schäden, die durch den KI.KA-Betrugsfall entstanden waren, nun doch von einer Versicherung übernommen werde – die Rede sei von einer Schadensersatzsumme in Höhe von rund einer Million Euro: Nach 100 Tagen: Intendantin Wille und der aufgeräumte MDR

Der MDR mache das erfolgreichste dritte Fernsehprogramm und habe zugleich das mieseste Image, schreibt Joachim Huber im Tagesspiegel. Die Intendantion Karola Wille, die seit 100 tagen im Amt ist, wolle  das Image reparieren und den Erfolg sichern: Vorwärts immer (frei zugänglich)

Der MDR werde sein öffentlich-rechtliches Profil schärfen, publizistischer, regionaler und jünger werden, habe Karola Wille zu ihrer 100-Tage-Bilanz gesagt, berichtet Digitalfernsehen online. Als Konsequenz aus den Skandalen seien unter anderem Strukturen beim KI.KA überarbeitet worden, er werde stärker in den MDR integriert. Im Mai träten verschärfte Dienstanweisungen in Kraft. Kernpunkt sei die konsequente Anwendung des Vier-Augen-Prinzips: 100 Tage im Amt: MDR-Intendantin Karola Wille zieht Bilanz (frei zugänglich)

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