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Presseschau

Medienstaatsvertrag: Neuer Denkansatz gefordert

12. Dezember 2019
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Für Wolfgang Schulz, Direktor des Leibniz-Instituts für Medienforschung, leistet der neue Medienstaatsvertrag einen Beitrag, die Meinungsvielfalt auch angesichts der neuen digitalen Herausforderungen zu gewährleisten. Allerdings „lässt sich das Mediale nicht mehr regulieren, ohne dass das Nicht-Mediale betroffen ist.“ Schulz fordert einen neuen Denkansatz, den der Staatsvertrag noch nicht enthalte, er schreibe vielmehr alte Strukturen in die Zukunft fort. Schulz kritisiert, dass das Medienkonzentrationsrecht nicht angefasst wurde.

„Es braucht einen neuen Denkansatz“ auf medienpolitik.net am 12.12.2019

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