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Presseschau

Meinung: „Lasst Diversität ins Programm“

2. Dezember 2019
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Geht es nach Julia von Heinz könnte man meinen, der öffentlich-rechtliche Rundfunk „versteckt das spannende und preisträchtige Programm regelrecht zu nächtlicher Stunde, denn es passt oftmals nicht ins Programmschema und gefährdet so die Quote.“ Von Heinz hinterfragt den „Willen der Mehrheit“, der sich seit 1984 aus der „neoliberalen Quote“ erklärt. „Ein Programm, immer noch ausgedacht und inszeniert zu über 70 Prozent von weißen heterosexuellen Männern aus Westdeutschland zwischen 40 und 60, ihre Perspektive widerspiegelnd.“ Andere Perspektiven, Diversität seien auch wichtig, so von Heinz.
Julia von Heinz: “Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört uns nicht” auf blickpunktfilm.de am 02.12.2019

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