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Presseschau

#MeToo-Debatte: Dörrie / Herzog / Huppert

19. Februar 2018
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung: "Noch immer glauben viel zu viele Regisseure, das Kino sei Krieg, das Inszenieren ein despotischer Akt. In Wahrheit haben sie alle nur Angst" In einem Gastbeitrag von äußert sich Regisseurin, Schriftstellerin und Filmproduzentin Doris Dörrie in der FAS (Ausgabe vom 18.2.2018, Nr. 7, S. 45) kritisch zur Regieausbildung und Regisseuren am Set und konstatiert, dass jahrelang an Filmhochschulen "das ewige Mantra" gelehrt worden sei: "Film ist Krieg!" .. "Der Drehort als Kriegsschauplatz, der Regisseur als General". Link

(nicht frei zugänglich)

stern.de
: „Was wir im Moment miterleben, ist epochal.“ Werner Herzog: "Bei so einer Frage muss ich auf die Herrentoilette und mich übergeben"

(Frei zugänglich)

der Standard: Namhafte Vertreterinnen spenden und sichern Unterstützung im Vorfeld der Bafta-Filmpreis-Verleihung zu

Hamburger Abendblatt: Isabelle Huppert zu #MeToo: "In dieser Debatte erfordert jeder Beitrag Mut und sollte respektiert werden. Weil die Vielfalt der Beiträge wichtig ist. Ich möchte mich deshalb nicht gerne auf eine Seite schlagen."

Isabelle Huppert hält die "#MeToo"-Debatte für überfällig

(frei zugänglich)

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