Springe zum Inhalt
Presseschau

#MeToo: „Wie soll man mit Filmen umgehen, die wegen der Vorwürfe noch gar nicht zu sehen sind?“ Ein Vermarktungsnirwana und erste Möglichkeiten

26. September 2018
Thema
Kontakt

Geschäftsstelle Berlin
T 030 20670880
E-Mail

Zahlreiche Hollywood-Filme und Serien stecken nach der Sexismusdebatte zwischen Fertigstellung und Veröffentlichung fest, weil gegen einzelne Beteiligte schwere Vorwürfe laut wurden. Und nun? Eine Frage die Jürgen Schmieder in der Süddeutschen Zeitung (Ausgabe vom 25.9.2018, Medienteil) stellt: Es gäbe u.a. die Idee die "Morality Clauses" wie in den Dreissigern, wieder einzuführen, damit sich Verleiher absichern können, falls sich Schauspieler, Regisseure oder Produzenten falsch verhalten.  In der Warteschleife
(Nicht frei zugänglich)

Süddeutsche Zeitung (Ausgabe vom 25.9.2018, Panorama): Bill Cosby muss wegen sexuellen Missbrauchs für mindestens drei Jahre ins Gefängnis. Das Urteil dürfte ein Signal sein, für all die anderen Prozesse mit prominenten Beschuldigten.  Ohne Reue
(Nicht frei zugänglich)

Scroll