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Presseschau

Moschmann: Bundesfilmförderinstrumente sollen zusammengeführt und besser aufeinander abgestimmt werden

30. April 2018
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Im Rahmen des CDU/CSU-Filmempfangs, der regelmäßig am Tag der Verleihung des Deutschen Filmpreises stattfindet erklärte die kultur- und medienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Motschmann, dass die neue große Koalition in ihrem Koalitionsvertrag drei filmpolitische Schwerpunkte gesetzt habe: Zum einen, sollen die wirtschaftliche und die kulturelle Filmförderung mindestens auf dem aktuellen Niveau fortgeführt werden. Das werde mit dem Bundeshaushalt 2018 gelingen. Weiterhin sollen die Bundesfilmförderinstrumente zusammengeführt und besser aufeinander abgestimmt werden. Dazu ist neben den Deutschen Filmförderfonds (DFFF) im letzten Jahr 2017 der DFFF II getreten. Ausgestattet mit zusätzlich 75 Millionen Euro werden damit internationale Großproduktionen und Unternehmen der zukunftsträchtigen VFX-Branche (visuelle Effekte) gefördert. Als dritten Schwerpunkt habe die Koalition ein Förderprogramm für Kinos außerhalb von Ballungsräumen angekündigt. Motschmann: Unionsfraktion will Filmförderung besser aufeinander abstimmen

(frei zugänglich)

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