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Presseschau

Christoph Palmer: “Produktionen sind aufgrund der erheblichen hygienischen Mehraufwände nicht nur deutlich teurer geworden, sie dauern auch länger”

14. Januar 2021
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Versichert, verschoben oder zu wenig Kostüme: Corona-bedingt laufen TV-Drehs weiter unter verschärften Bedingungen. Auch wenn Dreharbeiten nicht mehr am laufenden Band unterbrochen werden wie im vergangenen Frühling, die Bedingungen an den Sets bleiben verschärft. Etwas Entlastung bringt dabei der kürzlich eingerichtete Ausfallfonds II. „Gleichwohl sind Produktionen aufgrund der erheblichen hygienischen Mehraufwände nicht nur deutlich teurer geworden, sie dauern auch länger“, sagt Christoph Palmer, Geschäftsführer der Produzentenallianz. Die akute Situation veranlasse sicher einige Unternehmen, Drehs in den Sommer zu verlagern, darauf hoffend, dass die Infektionslage sich etwas beruhigt.

Erst testen, dann küssen von Markus Ehrenberg auf tagesspiegel.de am 13.1.2021

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