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Presseschau

RBB: Lücke im Senderetat

7. Juni 2019
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Wie der Tagespiegel berichtet, hat Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg, in einem Positionspapier die Rahmenbedingungen beschrieben, die sich für den RBB aufgrund notweniger Einsparungen ergeben. Ursächlich dafür seien die bis 2020 vollständig aufgebraucht Rücklagen, „wodurch dem Sender 40 Millionen Euro im Jahr fehlen werden.“ Was im Positionspapier nicht steht, aber in den Zahlen der Media-Analyse: „Das Kulturradio des RBB trifft im Vergleich mit den einschlägigen Angeboten der anderen ARD-Sender auf eine erstaunlich schwache Resonanz. Dabei ist es eines der teuersten. Der Etat werde ab 2021 um eine Million sinken, so Schlesinger.“ Das TV-Magazin „RBBKultur“ war hingegen nach Aussage der Intendantin im Jahr 2018 das „erfolgreichste Kulturformat in den Dritten Programmen mit durchschnittlich 6,6 Prozent, was einer Sehbeteiligung von 100.000 Zuschauerinnen und Zuschauern entspricht.“

Titel: Sparen bei RBBKultur von Joachim Huber auf tagesspiegel.de am 06.06.2019

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