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Presseschau

Rundfunkpolitik: Zukunft in zwölf Punkten – Politisches Positionspapier der Produzentenallianz

30. Mai 2017
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Die Produzentenallianz habe ein Zwölf-Punkte-Papier im Wahljahr 2017 vorgelegt. Darin positioniert sie sich klar gegen die Lockerung des Geoblocking, fordert Änderungen der Filmförderung sowie einen unabhängigen Kontrollmechanismus der EU-Quote bei der AVMD-Richtlinie. Zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk spreche sich die Produzentenallianz für eine Erhöhung der Rundfunkgebühr aus. Denn 70 – 75 % des Auftragsproduktionsmarktes kämen von den öffentlich-rechtlichen Sendern, die damit ein zentraler Stützpfeiler der Film- und Fernsehproduktionswirtschaft seien, so Produzentenallianz-Gesamtgeschäftsführungs-Vorsitzender Christoph Palmer gegenüber Claudia Tieschky in einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung. Die Privatsender hätten sich aus der Fiktionproduktion kontinuierlich zurückgezogen. Rundfunkpolitik Zukunft in zwölf Punkten  (frei zugänglich oder Süddeutsche Zeitung vom 30. Mai, S. 4, Medien)
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Eigene Ergänzungen zum Thema:
Zur Pressemitteilung vom 30.5.2017 der Produzentenallianz: Zukunftsfähigkeit der deutschen Filmindustrie sichern: Produzentenallianz fordert im Wahljahr klares Bekenntnis zur Förderung der Film- und Fernsehwirtschaft
Direkter Link zu den Positionen der Produzentenallianz: 12 Forderungen der Produzentenallianz an Bund und Länder im Wahljahr 2017

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