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Presseschau

Schweiz: Filmförderung ohne SRG – Ein radikaler Umbau wäre erforderlich

29. Januar 2018
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Ohne SRG müsste die Filmförderung in der Schweiz umgebaut werden. Für private Anbieter würden sich Investitionen kaum rechnen, dazu ein ausführlicher Artikel im Schweizer Tagesanzeiger:

Der Filmförderung droht eine radikale Umstellung

Und wenn die No-Billag-Initiative scheitern würde, dann „sollte man dann nicht so tun, als sei nichts gewesen.“ Bei der SRG wolle man nach der Ablehnung die Filmförderung im bisherigen Umfang weiterführen – oder eher: ausbauen. „Um eine funktionierende Industrie in der Schweiz aufzubauen, braucht es einfach mehr Produktionen“, so Sven Wälti, Leiter des Pacte de l’audiovisuel.

(Frei zugänglich)

Neue Zürcher Zeitung: Die Volksabstimmung über die Empfangsgebühren hinterlasse Spuren bei der SRG. Die Chefetage würde neuerdings selbstkritische Bemerkungen fallen lassen. Und in einem Brief an die Belegschaft spreche sie von der Notwendigkeit eines tiefgreifenden Wandels. «No Billag» inspiriert SRG zu «Plan R»

Neue Zürcher Zeitung: Der Verband Schweizer Medien (VSM) lehne die "No Billag"-Initiative ab. Die am 4. März zur Abstimmung gelangende Initiative sei zu radikal, begründete der Verband an einer Sitzung vom Donnerstag die Nein-Parole. Aus der marktverzerrenden Werbeallianz Admeira soll sich die SRG zurückziehen, fordern die Verleger. Verband Schweizer Medien lehnt «No Billag»-Initiative ab

Neue Zürcher Zeitung: Das "No Billag"-Komitee glaubt, dass die SRG auch ohne Empfangsgebühren eine Zukunft hat. Es hat drei Finanzierungsszenarien entworfen. Ein weiterer Plan B für die SRG

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