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Presseschau

Studie über Benachteiligung von Produzentinnen

6. März 2020
Thema
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Eine Untersuchung belegt: Eine Produzentin braucht 17 Euro Fördermittel, um einen Kinozuschauer anzulocken. Ein Produzent 42 Euro. So seien die Produzentinnen in der deutschen Film- und Fernsehbranche strukturell benachteiligt, sie bekommen weniger Fördermittel und haben oftmals kleinere Budgets als die Produzenten, dabei sind sie wirtschaftlich erfolgreicher und künstlerisch mindestens genauso anerkannt wie ihre männlichen Kollegen. „Das sind die zentralen Thesen der Studie ‚Produzentinnen in Deutschland: Relevanz und Strukturdaten‘, die Elizabeth Prommer, Direktorin des Instituts für Medienforschung an der Universität Rostock, für die ARD-Filmintendantin, MDR-Chefin Karola Wille, erstellt hat.“

Produzentinnen sind gegenüber Produzenten benachteiligt von Joachim Huber auf tagesspiegel.de am 05.03.2020

 

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