Springe zum Inhalt
Presseschau

Urheberrecht: „noch kein gesellschaftlicher Konsens“

5. Dezember 2019
Thema
Kontakt

Geschäftsstelle Berlin
T 030 20670880
E-Mail

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien in Hamburg hat die große Hoffnung, dass der Streit ums Urheberrecht beigelegt werden kann und gemeinsam zu einer konstruktiven Lösung gefunden wird. „In welcher Situationen befinden wir uns, wie ist sie entstanden und wie können wir sie zusammen meistern? Als Herr Oettinger ankündigte, er nehme das jetzt in die Hand – mit entsprechenden Zeitplänen – waren viele sicher, dass dies eine Verdreifachung des in der Europäischen Union üblichen Tempos bei solchen Entscheidungsprozessen bedeuten würde. Insofern war es zwar einerseits eine schwere, andererseits aber auch fast schon wieder eine Sturzgeburt.“ Brosda vermutet, dass die Komplikationen und die Geschwindigkeit miteinander zusammenhängen. Es gäbe gesellschaftlich noch keinen Konsens darüber, wie eigentlich mit urheberechtlichen Fragen umzugehen ist.

Titel: „Die Künstler müssen die Verfügungsgewalt über ihr Werk haben“ auf medienpolitik.net am 03.12.2019

Scroll