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Presseschau

USA: Ganze Bevölkerungsgruppen wenden sich von Kino und Fernsehen ab

5. Oktober 2017
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In seinem Editorial von Blickpunkt:Film (Ausgabe #40 vom 2.10.2017, S. 3) schreibt Chefredakteur Thomas Schultze, dass nichts in Stein gemeißelt sei, nicht einmal "dass der Kinobesuch ein einigendes Erlebnis ist". So gäbe es in den USA Bevölkerungsgruppen die sich von Entertainment durch Film- und Fernsehen "abwenden" würden, vornehmlich in den sogenannten "Flyover-States". Er folgert daraus: "Die Ablehnung ist, so will man meinen, Ausdruck einer Entwicklung, die sich ganz unmittelbar aus der Zersplitterung gemeinsamer Seherfahrungen in einer zunehmend fragmentierten Medienwelt ergibt."

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