Springe zum Inhalt
Presseschau

Ute Biernat: „Unterhaltung führt in Deutschland stiefmütterliches Dasein“

11. März 2010
Thema
Kontakt

Geschäftsstelle Berlin
T 030 20670880
E-Mail

Im Interview mit dem medienpolitischen Magazin promedia (März-Ausgabe) kritisiert Ute Biernat, Frapa-Vorsitzende und Geschäftsführerin von Grundy Light Entertainment, unter anderem, dass die TV-Sender der großen Fernsehunterhaltung zuwenig Aufmerksamkeit widmeten und keinen Mut für neue Ideen und Formate hätten, die nicht weltweit bereits erfolgreich sind: „Der Stellenwert der Unterhaltung im Deutschen Fernsehen ist noch immer nicht da, wo er hingehört.“

Der Beitrag im Wortlaut:

  • Geschäftsführerin von GrundyLight Entertainment beklagt geringe Risikobereitschaft der Sender
  • Öffentlich-rechtliche Sender zeigen kein Interesse an Talent-Shows
  • Künftige Unterhaltungsshows werden mehr interaktiven Spielen ähneln

„Ich träume davon, dass ein deutsches Format um die Welt zieht“

  • Interview mit Ute Biernat, Geschäftsführerin Grundy Light Entertainment

Grundy Light Entertainment wurde mit der „Goldene Kamera“ 2010 für „Das Supertalent“ in der Kategorie „Beste Unterhaltung“ ausgezeichnet. Die dritte Staffel von „Das Supertalent“ lief bei RTL in 2009 so erfolgreich wie nie zuvor. Bis zu 9,37 Millionen Zuschauer sahen das große Finale der Talentshow. Rund 37.000 Bewerber hatten sich für die dritte Staffel beworben. Dieses Jahr geht es nun in die vierte Staffel. Die Goldene Kamera wurde erstmalig 1965 verliehen. Seitdem hat sich der Preis zu einer der wichtigsten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen etabliert. Die 45. Verleihung wurde live im ZDF ausgestrahlt. „Die Preise sind vor allem für die Mitarbeiter eine offizielle Anerkennung und auch innerhalb der Branche. Gerade in der Unterhaltung gibt es nicht viele Preise und Formate“, so Ute Biernat gegenüber promedia.
Zugleich kritisierte die „Unterhaltungs“-Chefin der UFA, dass die TV-Sender der großen Fernsehunterhaltung zuwenig Aufmerksamkeit widmeten und keinen Mut für neue Ideen und Formate hätten, die nicht weltweit reüssiert haben. „Die Unterhaltung führt in Deutschland ein etwas stiefmütterliches Dasein. Sie wird nicht richtig geliebt. Der Stellenwert der Unterhaltung im Deutschen Fernsehen ist noch immer nicht da, wo er hingehört.“

promedia: Frau Biernat, sie haben jüngst eine Goldene Kamera für das „Supertalent“ erhalten. Zählen Sie noch die Fernsehpreise, die Sie für Ihre Unterhaltungsformate erhalten haben?
Biernat: Natürlich zähle ich sie, denn so viele sind es nicht. Sie sind noch an einer Hand abzuzählen. Jeder einzelne ist ein Meilenstein in unserer Firmengeschichte und für uns alle zusammen ein großer Erfolg.

promedia:
Sie können sich ständig an den Marktanteilen von 30 Prozent aufwärts berauschen. Wozu braucht man noch den Jubel über Fernsehpreise?
Biernat: Die Preise sind vor allem für die Mitarbeiter eine offizielle Anerkennung und auch innerhalb der Branche. Gerade in der Unterhaltung gibt es nicht viele Preise und Formate. Das kommt eher aus der Filmgeschichte. Bei uns stehen die Preise so, dass sie für alle einsichtig sind. Ich finde sie sind eine deutliche Bestätigung für gute Arbeit.

promedia: Können Sie für die nächste Staffel vom „Supertalent“ mit RTL ein höheres Honorar aushandeln, da Sie jetzt die „Goldene Kamera“ erhalten haben?
Biernat: „Goldene Kamera“, goldene Preise? Nein, ich fürchte, dass es eher in die andere Richtung geht. Es ist nicht so wie bei den Oscars, wo man automatisch hochrechnen kann. Vielleicht kommen wir irgendwann dorthin, ich bezweifle es aber sehr.

promedia: Die Kinobranche wirbt sehr geschickt mit Ihren Preisen. Wenn ein Spielfilm den deutschen Filmpreis oder den Oscar bekommen hat, wird er erneut ins Kino gebracht. Das führt zu höheren Einnahmen…
Biernat: So lauft es bei uns nicht, das liegt aber am Genre an sich. Die Unterhaltung führt in Deutschland ein etwas stiefmütterliches Dasein. Sie wird nicht richtig geliebt. Der Stellenwert der Unterhaltung im Deutschen Fernsehen ist noch immer nicht da, wo er hingehört. Ich glaube, wir teilen ein ähnliches Schicksal wie die Künstler aus der Volksmusik. Das finde ich sehr schade, weil Unterhaltung in unserem Leben einen breiten Raum einnimmt. Nur im Fernsehen nicht, obwohl Fernsehen von Anfang an ein Massenmedium war und auch noch immer ist.

promedia: Was könnte dazu beitragen, dass das Fernsehen die Unterhaltung ernster nimmt?
Biernat: Ich könnte mir eine große Entertainmentmesse in Köln vorstellen. Das Rheinland ist für das Stichwort Entertainment prädestiniert. Hier ist Unterhaltung zu Hause, nicht nur wegen WDR und RTL, sondern auch wegen rheinischer Fröhlichkeit. Viele produzieren gern hier, weil das Publikum begeisterter ist als in anderen Ecken der Nation.

promedia: Warum veranstalten Sie nicht eine solche Messe, denn Sie gehören in diesem Bereich zu den Großproduzenten?
Biernat: Das kann ja noch kommen.

promedia: Glauben Sie, dass das Publikum den höheren Anteil an Unterhaltung in der Art, wie Sie sie machen, goutieren würde?
Biernat: Das glaube ich schon, sofern es gut gemacht ist. Es muss entweder eine spezielle Zielgruppe treffen, oder breit genug sein.

promedia: Gibt es neue Ideen? Ist das Casting- Thema abgehakt?
Biernat: Nein, das Casting-Thema ist nicht abgehakt. Es existieren auch international noch sehr erfolgreiche Formate. Wir produzieren jetzt „The X Factor“. Das Casting-Thema ist so langlebig, weil es immer noch viele Träume zu erfüllen gibt, dazu zählt auch das Thema Dating und die Suche nach einem Partner.

promedia: Es ist bei Ihnen also bereits ein neues Format in Arbeit?
Biernat: Wir hatten gerade den internationalen Development-Markt von Fremantle Media in London. Das ist ein firmeninternes Treffen, bei dem Produzenten aller Länder zusammenkommen und berichten, was in welchem Markt los ist, was funktioniert, was nicht funktioniert und wer welche Themen entwickelt. Es gibt einiges, was in den anderen Märkten pilotiert und umgesetzt wird. Wir dagegen müssen immer warten bis ein Format andernorts ein Erfolg ist, um es auch hier verkaufen zu können. Den deutschen Sendern fehlt der Mut, in neue Konzepte und eigene Ideen zu investieren. Sie übernehmen lieber. So haben wir aber auch keine Chance, neue Ideen zu entwickeln und weltweit zu vermarkten. Ich träume aber noch immer davon, dass ein deutsches Format um die Welt zieht. Es müssen nicht immer englischsprachige sein. Die Träume, die wir hier träumen, sind nicht viel anders als die der Amerikaner.

promedia: Warum sind die TV-Sender in anderen Länder mutiger als die Deutschen?
Biernat: Das hat historische Gründe. In England hat man schon immer auf eigene Formate gesetzt. Die Amerikaner haben sowieso jahrelang geglaubt, außer ihnen könne keiner Fernsehen machen. Sie haben lange nicht über den Teich gesehen, ob sie hier was kaufen können. Ich glaube, in Deutschland geht man lieber auf Nummer sicher. Dazu kommt auch noch die rechtliche Situation. In Deutschland sind Format-Ideen nicht urheberrechtlich geschützt. Bedeutet, wenn man viel in ein eigenentwickeltes Format investiert, hat man kaum Möglichkeit es schützen zu lassen.

promedia: Sehen Sie eine Trendwende, dass die Sender wieder mehr neue Produkte in Auftrag geben?
Biernat: Nein. Das hat ökonomische Gründe. Natürlich brauchen sie neue Inhalte, aber in Zeiten wie diesen ist neues teurer als altes, aus dem Keller aufgewärmtes. Also braucht man beides. Dann stellt sich die Frage, in welche Richtung der Pegel ausschlägt. Ob das Verhältnis von Neuproduktion zu Archiv 40 Prozent zu 60 Prozent oder 30 Prozent zu 70 Prozent beträgt, ist für die deutschen Produzenten schon ein wesentlicher Unterschied. Ich glaube aber, dass 2010 schlimmer wird als 2009, dass es keine Trendwende gibt. Mutig nach vorn schauen wir ja schon seit Jahren. Aber an dem Punkt, tatsächlich mit neuem Mut nach vorn zu gehen, neue Ideen umsetzen, sind wir in diesem Jahr noch nicht.

promedia: Sie sind doch in einer komfortablen Lage, weil man Unterhaltung nicht wiederholen kann…
Biernat: Theoretisch ist das richtig. Unsere Formate sind zudem viel preiswerter als fiktionale Produktionen.

promedia: Sie sagen theoretisch. Und praktisch?
Biernat: Praktisch werden dennoch viele Unterhaltungsshows wiederholt. Natürlich ist es schwierig, beispielsweise die vierte Staffel von DSDS nach der siebten zu wiederholen. Das würde keiner machen.

promedia: Nun existiert auch noch der gebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk. Entwickeln Sie Castingprojekte, die auch für ARD und ZDF reizvoll wären?
Biernat: Das ist uns bereits gelungen. Wir haben mit dem ZDF eine Musical- Castingshow produziert. Die war sehr gut und hochwertig, hat aber nicht ganz die Erwartungshaltung getroffen, die das ZDF damals hatte.

promedia: Bei den Zuschauern oder den Verantwortlichen im ZDF?
Biernat: Ich glaube auf beiden Seiten. Obwohl wir alle dachten, dass Musical ein Thema ist, das öffentlich-rechtlich affin wäre und die Zuschauer anziehen würde. Ich glaube es liegt vor allem daran, dass Casting von entschieden mehr jüngeren Zuschauern gesehen wird, als man gemein hin annimmt. Erwachsene schauen eher nur mit. Junge Leute sind aber nicht so bei den öffentlich-rechtlichen zu Hause wie sie es sein könnten.

promedia: Wenn man andererseits sieht welchen Erfolg RTL und auch ProSieben mit den Castingshows haben, ist das doch ein Format, über das der öffentlich-rechtliche Rundfunk intensiver als in der Vergangenheit nachdenken müsste.
Biernat: Ja, und das tun sie auch, wie ich weiß. Es ist aber schwierig, weil Casting eine bestimmte Flughöhe erreicht hat. Am Anfang wäre es sicher einfacher gewesen, eine Unterfarbe zum Thema Casting zu entwickeln, also eine eigene Nuance. Man kann nicht einfach einen jugendlichen Leuchtturm in trockeneres Gelände setzen. Man muss sich überlegen, welche Art Träume es für welche Zielgruppe gibt. Es gibt bei Fremantle Media ein schönes Format namens „She’s got the look.“ Das ist eine Casting-Sendung, eine Art Modelsuche, für Frauen über 40, die in Amerika sehr erfolgreich läuft. Gewonnen hat eine 60-jährige Afroamerikanerin. Das finde ich total charmant, weil es sehr öffentlichrechtlich ist, mit ähnlichen Aufgaben spielt, aber nicht als Casting-Sendung wirkt, nicht derart polarisiert und einen anderen Ausgang nimmt als es anfängt.

promedia: Ein Format wie das „Supertalent“ ist vom Kern her öffentlich-rechtlich und müsste doch daher grundsätzlich funktionieren.
Biernat: Aber nicht, wie es bei RTL läuft. Es müsste spitzer sein, also weniger Kategorien enthalten oder Cirque du Soleil-artiger sein, also magischer, aufwendiger und mehr auf Zirkus ausgerichtet. „Supertalent“ nur mit einem anderen Namen zu versehen, würde bei ARD oder ZDF nicht funktionieren. Nicht aus moralischen Gründen, sondern weil die Farbe so groß, breit und besetzt ist, dass jeder daran Anstoß nehmen würde. Einen solchen „Wettkampf der Sender“ lohnt es sich nur wenn man es konkret anders ausgerichtet entwickelt.

promedia: Gibt es Interesse von öffentlichrechtlichen Sendern mit Ihnen zusammen in diese Richtung zu denken?
Biernat: Die öffentlich-rechtlichen Sender hätten sicherlich ein Interesse, wenn wir die nächste große Samstagabendshow haben. Aber das muss etwas Neues sein. Sie wissen, welche Marken sie haben und schauen was dazu und darum herum passt. Sie haben Bedenken vor einem me-too-Gefühl. Jetzt haben wir mit RTL bewiesen, dass das „Supertalent“ eine unterhaltsame Art fürs deutsche Fernsehen ist. Die Öffentlich-Rechtlichen wollen nicht mit der gleichen Idee kommen.

promedia: Kann man nach fast 60 Jahren deutschem Fernsehen davon ausgehen, dass es Ideen gibt, die es noch nie gab?
Biernat: Nein. Erstens bilden wir nur das ab, was im Alltag passiert. Wir erfinden keine Trends, sondern holen sie ans Licht. Zweitens gibt es ein paar Grundformen des Erzählens die sich sehr am Märchenerzählen orientieren. Davon gibt es auch nicht wahnsinnig viele. Die letzte große Erfindung war, den Zuschauer selbst vor die Kamera zu stellen. Andy Warhol hat damit bereits in den 60ern geliebäugelt. 2000 hat es in großem Umfang zum ersten Mal mit „Big Brother“ geklappt. Ein solches dokumentarisches und zugleich unterhaltendes Format existierte vorher im Fernsehen nicht.

promedia: Das würde bedeuten, dass wir die Castingshows hauptsächlich weiter im privaten Fernsehen sehen werden?
Biernat: Ja, das kann sein.

promedia: Ist das für ein solches Format nicht schade, weil damit die Möglichkeiten der Weiterentwicklung begrenzt sind?
Biernat: Wir haben bei uns ein paar Ideen, von denen wir meinen, dass sie großartig für das öffentlich-rechtliche Fernsehen wären, vor allem, wenn man das Lokalkolorit dazu nimmt, indem man beispielsweise in der Vorauswahl sagt, dass der Norden gegen den Süden oder der Osten gegen den Westen spielt. Es gibt Ideen und ich glaube, dass es bei einer Verbindung von Sport und Casting noch große Möglichkeiten gibt. Damit muss aber einer anfangen.
Das muss nicht zur WM sein, es muss auch nicht Fußball sein. Es gibt durchaus Themen, die auf das Thema Helden und Vorbilder zielen: Wir suchen neue Helden. Daran fehlt es momentan in Deutschland.

promedia: Auf „RTL Now“ kann man sich Folgen vom „Supertalent“ für 99 Cent downloaden. Wie stark wird das genutzt?
Biernat: Dafür habe ich keine genauen Zahlen.

promedia: Was bekommen Sie von den 99 Cent ab?
Biernat: Grundsätzlich verdienen alle, die an dem Produkt beteiligt sind, an den 99 Cent mit. Sowohl der Sender, als auch der Produzent und die Musikfirma. Das ist bisher aber verschwindend gering.

promedia: Bei GZSZ schauen sich viele Jugendliche die Folgen vorab auf ihrem Handy an und zahlen dafür. Für Ihre Talentshows spielen diese Verbreitungswege über Online oder Handy kaum eine Rolle?
Biernat: Nein, das ist eine andere Schlagzahl. Die Soaps laufen täglich. Das fortlaufende Geschichtenerzählen über mehrere Jahre hat eine andere Intensität und Langfristigkeit. Unsere Shows haben Event-Charakter, sind nur für eine bestimmte Zeit on air. Man möchte live dabei sein und nichts verpassen. Dazwischen laufen die Backgroundinfos in den Magazinen, die darüber informieren, was die Kandidaten die Woche über machen. Online und Handy fallen bei uns noch nicht so ins Gewicht wie bei den Soaps.

promedia: Könnte man die Onlinemedien nicht stärker nutzen für die Auswahl, die Entscheidung und Einbeziehung der Zuschauer?
Biernat: Man könnte es im Vorfeld stärker nutzen, damit sich die Kandidaten verstärkt online bewerben, das überlegen wir für „X Factor“. Nichtsdestotrotz müssen wir alle zum Casting bitten und die gleichen Bedingungen bieten.
Wenn wir beurteilen wollen, wer weiterkommt, können wir Dieter Bohlen nicht zu Hause einschließen, ihm einen Computer hinstellen und sagen, er soll sich die zehn Besten aussuchen.

promedia: Aber kann man nicht im Vorfeld bei Entscheidungen den Zuschauer mehr einbeziehen?
Biernat: Wenn man die Zuschauer bei der Vorauswahl stärker einbeziehen würde, würde man einen Teil der Dramaturgie schwächen. Jeder freut sich auf die Castingshows und fiebert mit, wer es in die Top 15 schafft. Ab hier wird der Zuschauer beteiligt. Bei den Mottoshows liegt die letztendliche Beurteilung komplett bei den Zuschauern.

promedia: Was kommt nach den Castingshows an großen Formaten?
Biernat: Welche großen Shows danach kommen, weiß ich heute noch nicht. Ich denke, dass es mehr in Richtung interaktiver Spiele gehen wird: schwierige Themen leicht gemacht, den Himmel etwas näher zur Erde ziehen. Das klingt etwas kryptisch, aber es existieren noch keine fertigen Formate, die in zwei oder drei Jahren on air gehen. Es gibt ein paar Grundideen, von denen ich fest überzeugt bin, dass sie gut funktionieren würden. Wenn aber die Zeit dafür noch nicht reif ist, muss ich die Füße still halten, warten und es immer wieder versuchen.

promedia: Wie ich Sie kenne, werden Sie die Füße dennoch nicht still halten können…
Biernat: Da kennen sie mich aber gut…

promedia: Kann man nun sagen: Trübe Aussichten für das deutsche Fernsehen?
Biernat: Nein, ich finde die gegenwärtige Situation gerade gut. Vielleicht muss das Fernsehangebot um uns herum so dünn werden, damit wir endlich mit Eigenentwicklungen punkten und landen können. Ich bin ein gnadenloser Optimist. (JG)

Aus: promedia Nr. 3/2010, S. 29–31 – Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des promedia-Verlags.

Scroll