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Presseschau

Verleihung des Dts. Dokumentarfilmpreises / Kassensturz: Ökonomische Realität der Dokumentarfilme

3. Juli 2017
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Mit der Verleihung des Deutschen Dokumentarfilmpreises sei das neue SWR-Doku-Festival zu Ende gegangen. Preisträger des mit 20.000 Euro dotierten Preises sei David Bernets „Democracy – Im Rausch der Daten“. Die nominierten Filmemacher hätten die Bühne genutzt, um auf ihre ökonomische Realität aufmerksam zu machen. Die sei nicht rosig, so in der Stuttgarter Zeitung weiter zu lesen. Bei einem mit Zahlen untermauerten Kassensturz forderten sie nicht „mehr Geld pro Film“, sondern insgesamt mehr Geld für den Dokumentarfilm überhaupt. Dokumentarfilmer gehen in die Knie
Die Süddeutsche Zeitung betont, dass die Zahlen, die die Filmemacher offenlegten frappierend seien: Öffentlich-rechtliche Sender Was ist der Preis?
Alle Preisträger des Deutschen Dokumentarfilmpreis 2017 und mehr zum Festival auch direkt auf den Seiten des SWR: „Democracy – Im Rausch der Daten" gewinnt.

Positiver Effekt der Debatte um den Antisemitismus-Dokumentarfilm So habe die unsägliche Debatte um einen möglicherweise nicht so recht gelungenen Dokumentarfilm am Ende doch ein Gutes, in der Zeitung Der Tagesspiegel betont Thomas Frickel, dass damit „der medieninteressierten Öffentlichkeit einmal mehr vor Augen geführt worden sei „wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit seinen wahren Programm-Machern, mit den Filmemachern und Produzenten“ umgehe. Diskussion über Antisemitismus-Doku Eine unsägliche Debatte mit möglicherweise positivem Effekt

(alle frei zugänglich)

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