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Presseschau

WDR-Programmoffensive: „Wir senden zwei Wochen mal ein Feuerwerk“

17. August 2015
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„Wenn man die Begriffe Power, Innovation und Kraft hört, folgt bei den meisten Menschen als Assoziation nicht zwangsläufig das WDR Fernsehen“, schreibt Hans Hoff in der Süddeutschen Zeitung. Das Dritte der Kölner Anstalt wirke auf Zuschauer bislang über weite Strecken „wie jene Mittel, die Mediziner unruhigen Patienten verabreichen“. Aber damit solle nun Schluss sein. „Wir senden zwei Wochen mal ein Feuerwerk“, habe Fernsehdirektor Schönenborn versprochen und auf ein Paket verwiesen, „in dem eine neue Serie, Dokumentationswagnisse und diverse Versuche, Comedy und das Internet fernsehtechnisch einzugemeinden, ungewöhnliche Ansätze offenbaren“. Ein paar Millionen Euro habe die Anstalt für die Projekte „aus dem sogenannten Verjüngungstopf“ lockergemacht: „Das WDR-Fernsehen probt zwei Wochen lang die Zukunft“  Wenn auch vorerst nur für 14 Tage: Schnarch raus, Frische rein (frei zugänglich, SZ vom 17.08.2015, Medienseite)

Bei DWDL.de versucht Thomas Lückerath, die Strategie hinter der Programmoffensive zu ergründen: #Weltuntergang: Der WDR zündet ein Feuerwerk (frei zugänglich)

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