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Presseschau

Zur Verleihung des Deutschen Fernsehpreises

1. Februar 2019
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„Durch die Nominierungszahlen wurde der diesjährige Deutsche Fernsehpreis auch zum Duell der High-End-Serien ‚Das Boot‘ (neun) und ‚Bad Banks‘ (sechs) stilisiert. Obwohl auf die von Bavaria Fiction produzierte Sky-Serie drei Auszeichnungen entfielen, steht ‚Bad Banks‘ als großer Gewinner da und setzte sich im direkten Vergleich als beste Serie durch. … Ein triumphaler Abend wurde es auch für ‚Gladbeck‘. … Nun gab es drei Auszeichnungen, darunter auch jene als bester Mehrteiler.“ – dies berichtet Frank Heine in Blickpunkt:Film über die gestrige Verleihung des Deutschen Fernsehpreises. Deutscher Fernsehpreis: „Bad Banks“ kommt spät, aber gewaltig

Auf DWDL.de schreibt Alexander Krei über die Verleihung: „Und anders als in den Jahren zuvor, erbarmte sich mit One zumindest ein Mini-Sender, die Gala zu übertragen, wenn auch nur am späten Abend aus der Konserve. Da passt es gut ins Bild, dass die Hälfte der Stifter fehlte. … Das Fernbleiben mutete auch deshalb kurios an, weil Buhrow die Branche in einer Großbotschaft dazu aufforderte, dem Fernsehpreis mehr Wertschätzung entgegenzubringen.“ Er widmet sich ausführlich den unterschiedlichen Preisträgern und merkt abschließend an: „In der Endabrechnung hatte die ARD die Nase vorn, gefolgt vom ZDF“. „Bad Banks“ ist beste Serie, „Gladbeck“ der Star des Abends

Einen kürzeren Überblick bieten unter anderem Spiegel Online (Drei Trophäen für „Gladbeck“ – „Bad Banks“ ist beste Dramaserie), Zeit Online („Gladbeck“ in drei Kategorien ausgezeichnet) und Der Tagesspiegel (Mehrteiler „Gladbeck“ gewinnt drei Fernsehpreise).

(alle frei zugänglich)

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