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Presseschau

Zwei Autorinnen fordern Stiftung, „die sich den Kampf um die Geschlechtergerechtigkeit in den Medien auf die Fahnen geschrieben hat“

9. August 2018
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Die Filmbranche ist durch #MeToo aufgerüttelt worden, berichtet Spiegel online, viele Einzelinitiativen könnten nicht den nötigen Wandel bringen. Nun forderten die Autorinnen Jutta Brückner und Claudia Lenssen, „eine Stiftung muss her“. Sie schreiben, „eine neue Stiftung, die sich den Kampf um die Geschlechtergerechtigkeit in den Medien auf die Fahnen geschrieben hat“, werde gebraucht. „Sie soll eine Plattform sein zur Sichtbarmachung und Stärkung weiblichen Filmschaffens, was die gesamte Filmkunst und Filmkultur in Deutschland beleben würde.“ Vorbilder für Status und Organisation dieser Stiftung seien die Murnau-Stiftung und die DEFA-Stiftung, „ihre Finanzierung durch öffentliche Gelder muss diesen Stiftungen entsprechen.“ – Warum auf #MeToo eine Stiftung folgen muss (frei zugänglich)

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