16.05.2018

Deutsche-französische Kooperation verstärkt zwischen FFA und CNC

Die Filmförderungsanstalt (FFA) und ihr französischer Pendant, das Centre national du cinéma et de l’image animée (CNC), werden künftig noch stärker kooperieren, berichtet filmecho/filmwoche. Dazu werde ein entsprechendes Abkommen am 14. Mai im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes von CNC-Direktor Christophe Tardieu und FFA-Vorstand Peter Dinges in Anwesenheit zahlreicher Gäste beider Länder unterzeichnet. Dieses Abkommen soll die bereits vorhandenen Maßnahmen, wie den deutsch-französischen Mini-Traité, die Deutsch-Französischen Akademie und da Deutsch-Französische Filmtreffen sowie das Atelier Ludwigsburg-Paris ergänzen und erweitern.

Es sollen dazu kommen: regelmäßige Treffen, ein kontinuierlicher Austausch über gemeinsame Interessen, Positionen und Maßnahmen zu deutsch-französischer und europäischer Filmpolitik. Weiterhin sei geplant neue „bilaterale Initiativen geschaffen oder gestärkt werden, wie die Organisation bzw. Unterstützung deutsch-französischer Kino-Veranstaltungen.“ Auch ein deutsch-französisches Label soll entwickelt werden, das Festivals künftig erhalten, „die die deutsch-französische Kooperation fördern.“ Engere Kooperation zwischen FFA und CNC


(nicht frei zugänglich)


© 2018 Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen e.V.