12.07.2018

Kinobetreiber fordern grundlegende Reform des Fördersystems in Deutschland

Im Interview mit medienpolitik fordert Dr. Thomas Negele, der Vorstandsvorsitzende des HDF-Kino, bis 2023 einen Investitionsbedarf von 900 Millionen Euro, der zu einem großen Teil durch zusätzliche Fördermittel abgedeckt werden soll. Weiterhin fordert er eine Reform der Filmförderung in Deutschland, um den Content zu produzieren, den die Kinobesucher sehen wollen und die den Kinos wieder mehr Besucher und damit einen höheren Umsatz sichern. „Das Thema ‚Netflix' ist nicht nur ein ‚Kinoproblem‘, es zwingt zu einer grundlegenden Reform der FFA und der gesamten Förderung in Deutschland“, so Thomas Negele gegenüber medienpolitik.net. „Netflix ist nicht nur ein Kinoproblem“
(pro media)



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