16.05.2018

Marija Gabriel, EU-Kommissarin für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft: „Für sie haben Kultur und die Audio-visuelle Industrie Priorität“

Vor dem Hintergrund des Filmfestivals von Cannes werde handfest Politik betrieben. Networking, Zusammenarbeit, Finanzierung und Koproduktion sind Themen von EU-Konferenzen. Nach Jahren des Wachstums ist die europäische Filmproduktion wieder geschrumpft. In einem offenen Brief fordern europäische Filmemacher, Verleiher und Filmorganisationen die EU auf, mehr zu tun.
Marija Gabriel, EU-Kommissarin für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft schlägt eine „Aufstockung des „MEDIA“-Programms um 30%“, es soll ein neues Gesetz für Quoten auch für Streaming-Anbieter wie Netflix und Amazon geben für mindestens 30% europäischer Inhalt auf den Streamingplattformen. Und Gabriel weiter: „Wir möchten ganz klar europäischen Werken mehr Sichtbarkeit verschaffen und gleichzeitig klar sagen, dass es dabei nicht nur um traditionelle Anbieter geht - Fernsehen, wie wir es kennen - sondern auch um Video on Demand. ... Wir meinen, dass wir wirklich gleiche Ausgangsbedingungen brauchen, und wir arbeiten in diese Richtung.“
Euronews berichtet: EU-Kommissarin und Branche einig: Mehr Mittel für den audiovisuellen Sektor

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EFP: German Films Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek zur Vizepräsidentin gewählt

Der European Film Promotion-Vorstand hat im Rahmen des Filmfestival in Cannes seinen Vorstand neu gewählt. Mariette Rissenbeek ist bei den Vorstandswahlen der European Film Promotion zur Vizepräsidentin gewählt worden, berichtet Blickpunkt:Film European Film Promotion hat gewählt



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