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Presseschau

Aufschwung bei Studio Hamburg / Produktionsunternehmen setzt auf Serien / Kleiner Boom

25. Juni 2018
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Der TV-Produzent Studio Hamburg habe im vergangenen Jahr einen Gewinn von 7,2 Millionen Euro gemacht – dank erfolgreicher Produktionen wie „Bad Banks“.
Im Vorjahr seien es nur 3,1 Millionen Euro gewesen. Nach Steuern würden somit noch 5,6 Millionen Euro, über die sich der NDR als Gesellschafter von Studio Hamburg freuen darf, bleiben. Die Umsätze stiegen von 235 Millionen auf 261 Millionen Euro. Vor allem branchenspezifische Gründe macht Kai-Hinrich Renner im Hamburger Abendblatt für den Aufschwung aus. Dank neuer Streamingdienste wie Netflix und Amazon Video, die zunehmend auch deutsche Stoffe nachfragen, erleben Produktionsfirmen derzeit einen kleinen Boom. Hinzu kommt, dass die etablierten Sender verstärkt auf Ware aus heimischer Produktion setzen. Auch dies hat indirekt mit dem Siegeszug der Online-Video-Portale zu tun. Renner schreibt: “Da Netflix und Co. alle hochklassigen Serien und Filme aus Hollywood auch für ihre Märkte im Ausland abgreifen, bleibt den deutschen Sendern häufig nur zweitklassige US-Ware, die kaum jemanden interessiert. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen sie verstärkt exklusive deutsche Produktionen ordern.“ Studio Hamburg setzt auf Serien

(frei zugänglich)

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