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Presseschau

Berlinale: Umstrittener Jurypräsident

17. Januar 2020
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Der Neuanfang der Berlinale gestalte sich weiter schwierig. „Nachdem die finanziellen und logistischen Engpässe im ersten Jahr der Berlinale-Doppelspitze mit Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek vorerst umschifft sind, hat das Festival mit den jüngsten Ausgrabungen der „taz“ von wenig progressiven Aussagen des Jury-Präsidenten Jeremy Irons zu Homo-Ehe, Gleichstellung und sexueller Belästigung ausgerechnet zum 70. Jubiläum ein kleines Image-Problem.“ Hätte man vorher einfach mal die Worte „Jeremy Irons“ und „MeToo“ in eine Google-Suche eingegeben, wäre „die Leitung innerhalb einer halben Sekunde auf eine Reihe von Artikeln über dessen Aussagen aus der jüngeren Vergangenheit gestoßen.“ Ein radikaler Neuanfang sieht nach Ansicht des Autors anders aus.

Jeremy Irons schadet der Glaubwürdigkeit von Andreas Busche auf tagesspiegel.de am 16.01.2020

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