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Presseschau

Diskussion: Akzeptanz der Öffentlich-Rechtlichen

14. Januar 2020
Thema
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Theresa Schopper, Staatsministerin im Staatsministerium Baden-Württembergs betont gegenüber medienpolitik.net: Da sich die Medienwelt in einem „disruptiven Veränderungsprozess“ befindet, unterstütze „ihr Land auch die Überlegungen für eine europäische Medienplattform, die sowohl öffentlich-rechtliche als auch private Angebote bündelt und um weitere kommunikative Elemente ergänzt. Es gehe darum, mit einem europäischen Angebot den europäischen Diskurs und damit auch die europäische Demokratie zu stärken.“ Henrik Eitel, Chef der Staatskanzlei des Saarlandes, sieht es als medienpolitisches Ziel an, die gesellschaftliche Akzeptanz von ARD und ZDF zu sichern: „Denn wenn kein Bürger mehr den Rundfunkbeitrag zahlen würde oder kein Bürger sich mehr für die beitragsfinanzierten Angebote interessieren würde, dann hätte sich das Duale Rundfunksystem auch überlebt.“ Mecklenburg-Vorpommern, das wie Baden-Württemberg, zusammen mit anderen sechs Ländern ein Reformprogramm vorgelegt hatte, das eine Indexierung vorsah, will bei den weiteren Beratungen zur Auftragsnovellierung an diesem „Gesamtpaket“ festhalten, erklärte Dr. Heiko Geue, Chefs der Staatskanzlei in Mecklenburg-Vorpommern.

„Wir müssen die gesellschaftliche Akzeptanz von ARD und ZDF sichern“ auf medienpolitik.net am 13.01.2020

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